Artikel mit dem Tag Journalismus
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Fort mit Kommunikationsbarrieren
Muss sich der Journalismus von altgewohnten Berufsregeln lösen? Ja, findet der Dortmunder Professor Horst Pöttker, der im Folgenden ein paar provokante Überlegungen anstellt.
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Open-Data-Journalismus: "Noch zuviel Arroganz"
Großzügigeren Umgang mit dem eigenen Wissen, das verlangen Teilnehmer der Fachjournalistenkonferenz von ihren KollegInnen. Und: Weg mit dem Standesdünkel.
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Warum der Journalismus die Welt kaum mehr begreift
Tom Schimmeck stellt am Dienstag sein Buch "Am besten nichts Neues - Medien, Macht und Meinungsmache" vor und diskutiert im Anschluss über den Niedergang des unabhängigen Journalismus.
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Journalismus als gefährdetes Ökosystem
Die digitalen Kommunikationstechniken zerstören die alte Medienordnung. Sie unterspülen die wirtschaftliche Basis des klassischen Journalismus. Professor Stephan Russ-Mohl analysiert im folgenden Text die Problemlage.
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Zehn Regeln für eine ausgewogene und faire Berichterstattung
Horrortrip einer Schulklasse im ICE, Bespitzelung in der DDR, Mordanschläge islamischer Fundamentalisten. Wie man politisch korrekt über diese Themen berichtet.
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Wie wir mit dem Jetzt eins wurden
Das iPad verändert wie zuvor das Internet den Journalismus. Eines aber bleibt: die Notwendigkeit, Geschichten mit Staub und Blut zu erzählen. Davon ist der Chefredakteur der Zeitschrift „Spiegel“ im Gespräch mit Frank Schirrmacher überze...
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Infotainment: Wir Meinungsspekulanten
Der politische Journalismus giert nach Rücktritten und Krisen. Indem er Politik auf persönliche Dramen reduziert, schadet er der Demokratie. mehr...
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"Wir wollen Journalismus nicht verschenken"
Qualität nicht mehr zum Nulltarif: "Times"-Chefredakteur Harding will Geld für guten Online-Inhalt. Wie er sein Blatt profitabel machen will, erläutert er im Interview.
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Dem Journalismus geht es erstaunlich gut
Die Internetbeschimpfung gilt in der Medienbranche als trotzige Mutprobe. Doch wir müssen uns vom Festungsjournalismus verabschieden.
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Goldene Zeiten für Journalismus
Diesmal mit: Wolfgang Blau in der SZ-Serie "Wozu noch Journalismus?" - James Fallows über Google und Journalismus - Was sind Blogs wert? - Crowdsourcing-Experiment im NYT Fotoblog Lens - Location-based journalism - Studie: Wer bei T...
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Geld, Geld, Luxus
Auf der Suche nach neuen Geldquellen haben diverse notleidende Medienhäuser in jüngster Zeit Sonderwirtschaftszonen geschaffen. Es sind Orte, wo fern von tristen Finanzkrisen und öden Politskandalen noch die reine Lust auf Luxus gefeiert...
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Journalismus von der Resterampe
Wer Google benutzt, kommt an „Demand Media“ kaum noch vorbei. Die Firma verkauft simple Antworten auf Suchanfragen, beutet ihre vielen Zuträger aus und verdient prächtig daran. Das Netz überschwemmt sie mit billigem Wissen.
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Check und Gegencheck
In der Branche herrscht Endzeitstimmung. Dabei brauchen wir die Wahrheitsfanatiker und Tabubrecher mehr denn je.
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Digitale Neandertaler
Wie bisher kann es nicht weitergehen - Journalisten müssen über ihren Job nachdenken. Das machen nun namhafte Kollegen auf sueddeutsche.de.
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“Die Zukunft des Journalismus ist unternehmerisch”
Ein Interview mit Jeff Jarvis über die dringend benötigte Startup-Kultur im Journalismus und das Versagen der klassischen journalistischen Institutionen. Weiterlesen bei Carta...
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„Radikal Neues im Journalismus probieren“
Jeff Jarvis ist ein radikaler Verfechter der Link-Ökonomie: Verlage sollten ihre Inhalte so gut wie möglich im Internet verteilen, um möglichst viele Leser auf ihre Seite zu locken. Google bringe Leser und sei daher ein Freund der Verlag...
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Der Journalist am Fliessband
Viele Medienhäuser bauen ihre Produktionsapparate um. «Newsroom» heisst das Losungswort. Im Journalismus erfolgt entsprechend eine Industrialisierung.
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Warum im Journalismus nicht alles auf die private Karte gesetzt werden sollte
Im September diskutierten Forscherinnen und Forscher in Cardiff die Zukunft des Journalismus. Die Botschaft war deutlich: Der Markt alleine richtet es nich, Stiftungen und öffentliche Mittel für journalistische Arbeit sind erfo...
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“Der Journalismus wird nur mit Bezahlinhalten aus der Abwärtsspirale kommen”
Stephan Russ-Mohl im Interview anlässlich seines neuen Buches: "Kreative Zerstörung – Niedergang und Neuerfindung des Zeitungsjournalismus".
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„Journalisten sollten programmieren können“
Adrian Holovaty ist Programmierer und Journalist. Seine Projekte wie „chicagocrime“ oder „everyblock“ sind preisgekrönt und begehrt. Für ihn sind Zeitungsartikel meist nur ein unstrukturierter Datenwust, moderner Journalismus sieht für i...
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Internet-Manifest
Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen. 1. Das Internet ist anders. Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. Die Medien müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realit...
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Frühstück mit Zeitung
Mein Job bringt es mit sich, dass ich mit Kunden und Kollegen über die Medien rede, auch über die Zeitungen. Erstaunlich dabei ist, dass ich niemanden kenne, der mit seiner Zeitung wirklich zufrieden ist. Dieses Missvergnü...
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Hartes Brot im Internet
Ehemalige Presseleute wollen Frankreichs Journalismus aufmischen
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Die Presse muss sich selber helfen
Bei der Debatte um die Zukunft der Presse diskutieren zu viele Masochisten mit. Vom nahen Tod der Tagespresse zu reden, scheint geradezu absurd angesichts der Tatsache, dass Zeitungen in der Schweiz weiterhin die grössten Umsätze erwirts...
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Die Krise der publizistischen Repräsentation
Der Finanzcrash, der Niedergang des kritischen Journalismus und warum wir keinen "Content" brauchen
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Wir werden schleichend enteignet
Mit den Inhalten der Presse im Internet verdienen Suchmaschinen, aber auch Provider und andere Anbieter, nur nicht die Verlage. Das muss sich ändern, das Netz transparenter werden. Der Gesetzgeber ist gefragt. Ein Gastbeitrag von Hubert ...
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"Das Internet" gibt es nicht
Es wird viel geschimpft auf "das Internet" in diesen Tagen. Es macht dumm, es ist der Feind des Geistes, es tut demokratisch, ist es aber nicht, behaupten seine Kritiker. Alles Quatsch, meint Christian Stöcker - "das Internet" existiert ...
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Flatrate für E-Journalismus
Vor einem halben Jahr habe ich hier eine Flatrate für Journalismus vorgeschlagen. Warum, so die Frage, sollte E-Journalismus nicht ähnlich finanziert werden können wie Rundfunk? Über eine Monatsgebühr? Erhoben bei den Zugangsprovidern? D...
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Was würde uns fehlen ohne Journalismus?
Die Medienprofessorin Miriam Meckel hat den Bürgerjournalismus scharf kritisiert und ihm eine volatile und subjektive Berichterstattung vorgeworfen. Macht die Zeitung alles besser? Eine Antwort des Online- und Printjournalisten Stefan Ni...
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In der Grotte der Erinnerung
Das Internet hat dem Journalismus einen bunten Strauß an publizistischen Aktivitäten an die Seite gestellt, bei dem Amateure zu Autoren werden. Umso dringender braucht unsere Gesellschaft hochwertige Berichterstattung und Recherche. Denn...























