Artikel mit dem Tag Roman
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Das richtige Leben im falschen
Natalie Pollocks Profilseite bei Facebook ist eine Inszenierung unter Millionen im Netz. Doch Natalie Pollock ist anders: Sie ist eine Erfindung, die Protagonistin eines Web-Romans.
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Arbeitslos als Luxus
Kathrin Seddig und David Pfeifer schildern in ihren Romanen den Abstieg der Mittelschicht. Beides sind beachtliche Beiträge zur gegenwärtigen Debatte. Von J. Thumfart
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Warmduscher der digitalen Welt
Die Blogger gehören ins Netz. Jetzt wollen sie aber auch zwischen die Buchdeckel. Ist das gut für die Leser? Für die Literatur? Eine Besorgnis zwischen Twittern und Zittern.
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Die erbärmliche Unbelehrbarkeit des Lebens
Wie aus einem Krimi ein Gesellschaftsdrama wird: Dieter Wellershoffs Roman Der Himmel ist kein Ort.
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Krimi über das Zeitungssterben: Wort und Totschlag
Die letzte große Geschichte: Michael Connelly war mal Journalist - nun legt er einen Kriminalroman über das Sterben der Zeitung vor.
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Peter Handke: Zum Balkan mit dem Kuckuck
Jedes Buch von Peter Handke über das ehemalige Jugoslawien ist ein Skandal. Diese publizistische Rechnung ging bisher immer auch. In seinem neuen Roman „Die Kuckucke von Velika Hoca“ erzählt Handke jedoch nur von den zufälligen Empfindu...
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Eine schön tragikomische Reise nach Bulgarien
Sibylle Lewitscharoffs Roman «Apostoloff» hat soeben den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten. Ein furioses, kurioses, giftiges und auch lustiges Buch.
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lit.Cologne: Kann denn Lesen Sünde sein?
T.C. Boyle wird „Die Frauen“ mitbringen, Daniel Kehlmann „Ruhm“, Joseph O'Neill „Niederland“: Köln feiert ab diesem Donnerstag zum neunten Mal die „lit.Cologne“. Edelfedern zu Besuch gibt es jedoch auf allen Buchmessen. Was macht „Euro...
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«Nur wer seine Geschichte erzählen kann, existiert»
Salman Rushdies Roman «Die bezaubernde Florentinerin» spielt im Indien und Italien des 16. Jahrhunderts und verteidigt die Ideale des europäischen Humanismus
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Wolfgang Welts drastische, manische Romane: "Mutti seufzte nur"
Die Romane von Wolfgang Welt sind drastisch und manisch – das Gegenteil der deutschen Schreibschul-Literatur. Jetzt ist sein viertes Buch erschienen. Ein Porträt
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All die schmutzige Wäsche dieser Welt
Wilhelm Genazinos neuer Roman verheißt nur im Titel „Glück in glücksfernen Zeiten“. Er erzählt leichthändig und doch ungewohnt giftig vom tragischen Scheitern einer zartbesaiteten Seele, die beschließt, eine „Schule der Besänftigung“ zu ...
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Updike, Chronist der USA und der Ehebrüche ist tot
Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Updike galt als einer der großen Chronisten der amerikanischen Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Regelmäßig schmückte sein Name die Bestsellerliste...
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John Updike ist tot
Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist tot. Das teilte sein Verlag am Dienstag in New York mit. Der Pulitzer-Preisträger wurde 76 Jahre alt. Er galt lange als aussichtsreicher Anwärter für den Literaturnobelpreis.
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Evolutionstheorie der Literatur: Gibt es eine DNA der Literatur, Herr Moretti?
Romane essen einander nicht auf, aber sie konkurrieren um die Zeit ihrer Leser: Der Literaturwissenschaftler Franco Moretti untersucht Literatur mit den Mitteln der Evolutionstheorie. Im Gespräch erklärt er, welche äußeren Kräfte auf die...
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Prophet Mohammed als einfühlsamer Mann: Machtkämpfe im Harem
Der umstrittene Aisha-Roman von Sherry Jones ist nun auf Deutsch erschienen: Die englische Ausgabe war nach massiven Drohungen von Random House zurückgezogen worden.
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Abschied vom Lehmannismus
Im vermutlich letzten Teil seiner Lehmann-Trilogie entführt uns Sven Regener in ein dornröschenhaft schlafendes Kreuzberg anno 1980
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Literatur: Wie wird der Roman der Zukunft aussehen?
Der Roman ist seit 200 Jahren so erfolgreich wie keine andere literarische Gattung. Was aber wird die Zukunft bringen? Welche Möglichkeiten eröffnen neue Medien wie Internet und E-Book - welche Gefährdungen tragen sie in sich? Diskutiere...
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Die Vereisung der Welt
Was wäre geschehen, wenn Lenin die kommunistische Revolution nicht in Russland, sondern in der Schweiz angezettelt hätte? In seinem ersten Roman seit sieben Jahren versenkt sich Christian Kracht in diese Vorstellung.
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Uwe Tellkamp: Sein meisterlicher Bildungsroman "Der Turm"
Tellkamps klassischer Bildungsroman über die DDR erzählt meisterlich aus einer stillgelegten Zeit: »Der Turm«
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Neuer Roman von Sven Regener: Lenin mit h - die spinnen doch!
Sven Regener lässt seinen Helden zum Abschluss seiner „Lehmann-Trilogie“ in Berlin ankommen. Die Großstadtangeberei kann seiner norddeutsche Lakonie nicht standhalten. Regener erzählt in „Der große Bruder“ gewohnt souverän von einem gute...
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9/11 in der Literatur: In der Gegenbilder-Falle
Die Literatur sucht noch: Alle Versuche, 9/11 in Romanen zu erfassen, scheiterten jedenfalls bislang. Dafür scheint sich der Comic zum funktionierenden Medium traumatischen Erinnerns zu entwickeln.
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Wenn der Vater endlich stirbt
Mit behutsamer Wucht: Der Niederländer Gerbrand Bakker debütiert mit dem Roman "Oben ist es still" Von Ulrich Seidler
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Literatur: "Sitzt, wackelt und hat Luft"
Mollig warmer Osten, eisig freier Westen: Ingo Schulzes neuer Wenderoman "Adam und Evelyn".
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Roland Barthes' letzte Sehnsucht
Es ist bekannt, dass Roland Barthes davon träumte, einen Roman zu schreiben. Es ist ebenso bekannt, dass daraus nichts wurde; die Sehnsucht aber, diesen Roman zu schreiben, hat wiederum ein Werk hervorgebracht: nämlich eine Folge von Vor...
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Literatur im Netz: Die Kunst der Angst
Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek vertraut nicht mehr auf das gebundene Buch. Ihren neuesten Roman "Neid" gibt es nur im Internet.
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Un-Roman: eine Rekonstruktion
Ich metablogge äusserst ungern, aber dies muss ich nun doch loswerden: Gestern Abend, ziemlich spät, verfasste ich...
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Die ästhetische Frage, was Literatur politisch macht
"Es gibt weiterhin Klassenkämpfe, es gibt weiterhin Kriege, und es ist nur selbstverständlich, dass die Literatur darauf reagiert": Michael Kumpfmüller und Ulrich Peltzer im Gespräch über die Aktualität des Politischen in der Literatur. ...
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Truman Capote: „Marilyn, warum muss alles immer so ausgehen?“
Truman Capotes Weg vom Roman in den Journalismus war ein Experiment von weltliterarischem Rang. Es glückte so fabelhaft, dass man heute das Gewagte daran nicht mehr erkennt. Bestsellerautor Daniel Kehlmann hat es sichtbar gemacht. FAZ.NE...
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«Hundert Tage»: Gegen die falsche Scham
Lukas Bärfuss Entwicklungshilferoman wird zu recht von den Feuilletons gelobt - aber aus den falschen Gründen
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Willam Gibson: "Obama predigt Transzendenz"
William Gibsons Roman "Quellcode" handelt von der Angst. Der Erfinder des Cyberspace über die Renaissance der Apokalypse, YouTube und die US-Vorwahlen. INTERVIEW: ULRICH GUTMAIR













