Artikel mit dem Tag Datenbank
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Hochzeitsdatenbank gegen Ehebruch
Ist mein Liebhaber verheiratet und sagt mir nichts davon? Diese Frage sollen die Bewohner Chinas bald mit einem Blick ins Internet beantworten können.
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Der Mensch wird zum Datensatz
Das Internet entwickelt sich zum gewaltigsten Echtzeit-Experiment menschlicher Verhaltensforschung. Sie wollen Ihren Job kündigen? Ihr Arbeitgeber und zahlreiche Institutionen glauben schon zu wissen, warum. Sie wissen alles, weil sie un...
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Elena - eine gute Idee mutiert zum Datenmonster
Krankmeldungen, Streikteilnahmen, Abmahnungen: Mit dem System "Elena" sammelt der Staat Daten über Arbeitnehmer. Wie berechtigt sind die Ängste vor Missbrauch?
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Der Makel der Datenbank
Die Frage über die Einführung der biometrischen Pässe hat die Schweiz gespalten. Vergleichsweise lange blieb es am Sonntagnachmittag unklar, wohin das Mehr der Stimmen fällt.
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90'000 Sexualstraftäter identifiziert
New York - Das populäre Online-Netzwerk MySpace hat die Namen von insgesamt 90'000 Sexualstraftätern, die zuvor von der Plattform ...
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Maßnahme gegen Missbrauch: Briten stecken Kinder in Datenbank
Die datensammelwütigen Briten starten ein neues Projekt: Alle Minderjährigen landen in einer zentrale Datenbank - zu ihrem Schutz. 390.000 Erwachsene dürfen darauf zugreifen.
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Knochenmarkspender auf Facebook gesucht
Soziale Netzwerk-Plattformen wie Facebook vereinen aufgrund ihrer enormen Nutzerzahlen eine unglaubliche Masse von Wissen und Informationen an einem einzigen Ort im Internet.
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Denken in Datenbanken
«Wer die richtigen Fragen an die Daten stellen kann und Zugang hat zu den Daten, der hat auch Macht». Interview mit David Gugerli, Technikhistoriker an der ETH Zürich.
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Fichenskandal weitet sich aus
Immer mehr Menschen werden in der Schweiz wieder bespitzelt. Nach der Fichenaffäre von Basel deckt die «Rundschau» auf, dass schon wieder über 110'000 Menschen fichiert sind. Dazu kommt, dass einige Personen nur wegen ihrer politischen T...
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Wie der Staatsschutz heute Daten sammelt
Eigentliche Fichen gibt es laut den Staatsschützern nicht mehr - dafür detaillierte Datenbanken. Wer darin verzeichnet ist, hat kein Recht auf Einblick. So bleiben Fehler unentdeckt. Von Christina Leutwyler
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Grosszügige Aufnahmeregelung
Wir lassen nicht jeden rein, und nicht jede bekommt unsern Pass. So misstrauisch sind wir, dass wir nun sogar darüber abstimmen, die ganze Einbürgerungssache von der rechtlichen auf die Instinktebene zu verlagern.
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Die Polizei und ihre Datenbanken
Verbrechensaufklärung und -verhütung unter Wahrung des Datenschutzes?




