tagesspiegel.de: Kultur
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Die Philharmoniker unter Claudio Abbado mit Mendelssohn und Berlioz
Im Juni wird Maestro Claudio Abbado 80 Jahre alt. Mit den Philharmonikern intonierte er Mendelssohn und Berlioz - agil wie je.
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Monster, komm auf meinen Schoß
Die Berliner Rockband Half Girl hat Motörhead-Chef Lemmy Kilmister einen Song gewidmet. Jetzt gibt es dazu einen Kurzfilm. Ein Fantreffen.
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Fische aus dem Strom der Zeit
Fotografie ist meine Rettung: Ein prächtiger Band versammelt Autorenporträts der LCB-Fotografin Renate von Mangoldt aus einem halben Jahrhundert.
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Wo, wenn nicht hier
Das Schwule Museum Berlin will eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Mit einem neuen inhaltlichen Konzept und dem Umzug vom Mehringdamm in die doppelt so großen Räume an der Lützowstraße könnte das gelingen
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Die Schrecken des Eises und der Finsternis
Zwei neue Comics suchen Inspiration bei Horrorgroßmeister H. P. Lovecraft – kommen allerdings zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Während Alan Moore sich in „Nemo – Heart of Ice“ einmal mehr im großen Zitateraten versteigt, amüsiert...
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Kommune in Kriegszeiten
Porträt einer ungewöhnlichen Frau: Peter Schneider erkundet in einem klugen, überraschenden Buch "Die Lieben meiner Mutter".
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Sprachenstreit trifft Comic-Star
Der Streit zwischen Flamen und Wallonen erreicht jetzt auch die belgische Comic-Kultur: Ein flämischer Politiker ließ ein Werk des berühmten Zeichners François Schuiten zensieren.
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Nina Hoss spielt Hedda Gabler
„Hedda Gabler“: Nina Hoss reitet in ihrer letzten Rolle am Deutschen Theater in Berlin durch die Filmgeschichte.
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Matell plant nackte Femen-Barbie
Der Spielzeughersteller Matell geht nach massiven Protesten in die Offensive: Barbie soll politischer werden. Neben einer Femen-Barbie im rosa Röckchen ist auch eine Merkel-Barbie im FDJ-Hemd geplant. Der Plan für eine Angelina-Barbie wu...
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“Sie nennen mich den Flummi”
Seit fünf Jahren tingelt DJ Jonas Mohr durch die Electro-Clubs der Republik, am Freitag erscheint sein erstes Album. Unser Autor Nikolas Kappe hat den selbsternannten Erfinder des “In-die-Fresse-Techno” auf dem Holi-Festival in Berlin ge...
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Die Ohren sind immer wach
Das Berliner Trio Denseland macht düster-minimalistische Großstadtmusik. Jetzt stellet es sein zweites Album „Like Likes Like“ vor. Ein erhellendes Treffen.
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Jung, schön, schamlos
Die Eröffnung ging im Regenguss unter. Jetzt gilt's der Kunst: Das Filmfestival Cannes hat erste Filme gezeigt, unter anderem von François Ozon und Sofia Coppola.
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Eine psychoanalytische Betrachtung
Am Donnerstag eröffnet in Berlin das umstrittene Barbie-Dreamhouse. Die Puppe hat ein deutsches Vorbild: das Fräuleinwunder. Was macht sie eigentlich so erfolgreich? Und hat die Puppe tatsächlich eine Art voodoohafte Fähigkeit, Mädchen n...
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Tagebuch einer unerwiderten Liebe
Mit den Serien „Prussian Blue“ und „Yonen Buzz“ wurde Christina Plaka eine der wichtigsten deutschen Mangazeichnerinnen. Jetzt reflektiert sie in „Kimi he – Worte an dich“ Erlebnisse während des Studiums in Japan – und überrascht mit ein...
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Keine liebt mich
Nabelschau: Wolfram Huke ist Single und war noch nie etwas anderes. Küsse, Sex - hatte er nie. Jetzt hat er über sich selbst einen Dokumentarfilm gedreht, „Love Alien“.
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Die Herzschrittmacher
Nostalgische Roboter: Daft Punk reisen auf ihrem vierten Album „Random Access Memories“ in die Disco-Geschichte. Die Franzosen haben sich mit Pharrell Williams, Nile Rodgers, Giorgio Moroder und anderen prominente Verstärkung ins Studio ...
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Auch ich war Agitator
Jetzt kommt's ans Licht: Angela Merkel war in der FDJ und für Agitation zuständig. Das war unser Autor auch - und er wünscht der Kanzlerin viel Erfolg bei der Erinnerungsarbeit
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Der Glamour von Cannes
Warum die Filmfestspiele von Cannes Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" zwar zur Eröffnung zeigen, aber nicht als Weltpremiere. Ein Interview mit Festivalchef Thierry Frémaux.
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Uns liegt sehr am Glamour
Warum die Filmfestspiele von Cannes Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" zwar zur Eröffnung zeigen, aber nicht als Weltpremiere. Ein Interview mit Festivalchef Thierry Frémaux.
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Schall und Rausch
Baz Luhrmanns „Der große Gatsby“ wurde fieberhaft von den Fans erwartet. Nun kommt Luhrmanns Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds famosem Roman in die Kinos und eröffnet die Filmfestspiele von Cannes.
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Ein Zimmer in Galizien
Der polnische Schriftsteller Bruno Schulz, Autor der berühmten "Zimtläden", schuf kurz bevor er 1942 von der SS ermordet wurde märchenhafte Wandbilder. In Berlin rekonstruiert der Filmemacher Benjamin Geissler nun die anrührenden Fresken...
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Wellenschlag am Wannsee
Vor fünfzig Jahren rief der Schriftsteller Walter Höllerer das Literarische Colloquium Berlin ins Leben. Jetzt soll das Haus einen neuen Leiter bekommen: Florian Höllerer, den Sohn des Gründers.
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„Crumb hat dieselben Ängste wie Kafka“
David Z. Mairowitz hat zusammen mit dem Comic-Pionier eine Werkbiografie des Schriftstellers geschaffen, die jetzt neu erscheint. Im Interview erzählt er, wie es dazu kam. Wer mehr von ihm hören will, kann ihn am Donnerstag in Berlin liv...
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Geheimnis der Demokratie
Im NSU-Prozess zeigt sich erneut: Der deutschen Rechtskultur fehlt es an Öffentlichkeit. Skandinavien ist da weiter, Norwegen etwa findet im Breivik-Prozess zu einem inneren Frieden - gerade weil alles öffentlich ist.
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Geköpft wird man heute nicht mehr
Merkel, Kohl und Bush - Dieter Hanitzsch hat sie alle aufs Korn genommen. Und er zeichnet weiter, etwa die Absurditäten rund um die Euro-Krise. Nun wird der Karikaturist aus München 80 Jahre alt.
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Flucht in die Unwissenheit
Günter Grass, Hans-Dietrich Genscher, Walter Jens: Malte Herwig lobt den Wandel der Flakhelfer zu "vorbildlichen Demokraten“. Doch deren Umgang mit der eigenen Vergangenheit war alles andere als vorbildlich.
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Wenn Starke Schwäche zeigen
Berliner Theatertreffen: Eine „Reise durch die Nacht“ mit dem Schauspiel Köln, ein Schwächeanfall auf der Bühne – Impressionen von einer seltsam verrutschten Gala mit Erinnerungen aus 50 Jahren.
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Wenn Starke Schwäche zeigen
Eine von Friederike Mayröcker „Reise durch die Nacht“ mit dem Schauspiel Köln – und eine seltsam verrutschte Gala mit Erinnerungen aus 50 Jahren: Impressionen vom Berliner Theatertreffen
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Schlaumeier tragen grau
Das muss ihm erst einmal einer nachmachen: Seine "Lapsuslieder" dauern höchstens eine halbe Minute - und sind eher poetisch als komisch. Marco Tschirpke ist der Intellektuelle unter den deutschen Klavierkabarettisten.
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Zuletzt drehte er "Ludwig II.": Peter Sehr ist tot
Bekannt geworden ist Peter Sehr 1993 mit seinem Historienfilm "Kaspar Hauser". Im Dezember kam sein letzter Film "Ludwig II." in die Kinos. Jetzt starb der Regisseur mit 61 Jahren in München.
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Schneckenhaus und Kampfarena
Seit den frühen sechziger Jahren engagierte sich Günter Grass für die SPD und Willy Brandt. Der Schriftsteller wollte Einfluss, aber es ging ihm auch um Freundschaft. Jetzt erscheint der Briefwechsel der beiden Nobelpreisträger - das Dok...
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Die Welt als Villa und Vorstellung
Der Golf von Neapel gehört zu den schönsten Gegenden der Welt. Vor zweitausend Jahren bauten hier die Römer ihre Landhäuser, heute kommen Touristen. Eine Spurensuche in Sorrent, Pompeji und Castellamare.
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Träumen und Suchen
Marc-Antoine Mathieu gehört zu den großen Philosophen des Comics. Jetzt wurde sein frühes Werk „Der Anfang vom Ende“ neu aufgelegt. Es zeigt den Franzosen allerdings noch nicht auf der Höhe seiner Kunst.
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Deutsche Literatur im Exil
An diesem Freitag jähren sich die NS-Bücherverbrennungen zum 80. Mal. Die betroffenen Autoren waren zwar alles andere als eine homogene Gruppe. Doch von einer „deutsch-jüdischen Symbiose“ konnte auch im Verlagswesen des Exils keine Rede ...
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Mehr Licht
Der Sänger Bobby Gillespie galt schon als Drogenwrack. Doch jetzt veröffentlicht er mit seiner Band Primal Scream ein grandioses Album. Eine Begegnung.
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Lasst uns Gespenster jagen
Was sich kaum erzählen lässt: Schriftsteller und Kritiker streiten in Hamburg über Kapitalismuskritik.
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Angestachelt vom Erfolg
Stefan Stuckmann zeichnet auf, wie unser Redaktionspraktikant Cedric zu Guttenberg die Stadt erlebt. Heute: Bahnbrechende Ideen auf dem Kakteenfest.
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Tannhäuser in der Gaskammer
Es ist soweit: Das Wagner-Jahr hat seinen ersten handfesten Skandal. In Düsseldorf ist eine "Tannhäuser"-Inszenierung nach vehementen Publikumsprotesten abgesetzt worden, weil sie - allzu plump? - auf das Grauen der Nazi-Zeit zurückgreif...
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Friedrichs Bildungstempel
Sie ist der älteste noch erhaltene Museumsbau in Preußen: Die Bildergalerie in Sanssouci besteht seit 250. Jahren. Das Jubiläum feiert sie mit der Gemälde- und Skulpturenausstellung "Die Schönste der Welt".
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Von Berlin nach Babylon
An diesem Freitag jähren sich die NS-Bücherverbrennungen zum 80. Mal. Die Szene der Exilautoren, die vom Bannstrahl betroffen waren, war alles andere als homogen. Die Prägungen "deutsch" oder "jüdisch" vertieften sich sogar noch. Eine Un...
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Jeanne Cooper verstorben
Der US-Serien-Star Jeanne Cooper ist am Mittwoch im Alter von 84 Jahren verstorben. Cooper wurde mit der Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ berühmt.
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Umsonst, aber nicht vergebens
Zum vierten Mal findet an diesem Sonnabend der Gratis-Comic-Tag statt. Was bringt die aufwändige Werbeaktion den Lesern, Händlern und Verlagen? Zeit für eine Zwischenbilanz.
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Umsonst, aber nicht vergebens
Zum vierten Mal findet an diesem Sonnabend der Gratis-Comic-Tag statt. Was bringt die aufwändige Werbeaktion den Lesern, Händlern und Verlagen? Zeit für eine Zwischenbilanz.
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Der Mythos wohnt im Wald
Richard Wagner im Jubiläumsjahr: Der Politologe Herfried Münkler über die Melancholie des „Rings“, die musikalische Arbeit am Nationalstaat und das Selbstverständnis der Deutschen. Der Autor des Buches "Die Deutschen und ihre Mythen" erk...
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Hitlers Berlin, ein böses Märchenspiel
Fallada und Luk Perceval beim Theatertreffen. Luk Percevals Bearbeitung von Hans Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" von 1947 aktuell für das Hamburger Thalia-Theater wirkt eher zeitlos, ortlos. Die Inszenierung weist kaum über...
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Von Crumbs Obsessionen und Gratis-Comics
Am Mittwoch erscheint erneut eine Comicseite im gedruckten Tagesspiegel – mit exklusiven Inhalten, die es nur dort gibt.
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Prügeln und vögeln
Helmut Wietz' '68er-Comic „Der Tod von Adorno“ spaltet die Kritiker. Lutz Göllner sah darin kürzlich eine „reizvolle Herausforderung“. Das provozierte eine Entgegnung von Thomas Hummitzsch: Er findet das Buch „eine Zumutung für jeden Com...
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Liga des Lebens
Der einst legendäre Berliner Fußballklub Türkiyemspor kommt auf die Bühne des Ballhauses Naunynstraße. Wir haben die Theatermacher Neço Çelik und Imran Ayata getroffen. 90 Minuten am Spielfeldrand.
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Wechseln gehört zum Handwerk
Nina Hoss geht vom Deutschen Theater an die Schaubühne. Das ist mehr als ein bloßer Schauspielertransfer, es ist ein Zeichen: Die Berliner Theaterszene braucht Veränderung.



















