kulturblog.ch
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Nobelpreis — Journalistenpech
Gewisse Ereignisse kann man auf der Redaktion gut im Voraus planen, zum Beispiel die Verleihung des Nobelpreises. Man geht die Liste der Anwärter durch, überlegt sich bei jedem, was man bei ihm schreiben würde, beziehungsweise, mit welch...
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Pereiras Schweiz, Pereiras Fernsehen
«Meine Schweiz, mein Fernsehen», sagt Opernhaus-Direktor Alexander Pereira in einem Image-Spot des Schweizer Fernsehens. Wer es schafft, zwei Mal das gesamte SF-Abendprogramm auf den Kopf zu stellen, darf fürwahr den Schweizer Sender s...
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Dada siegt: Zürich will nicht nur Kuschel-Kultur
Das Zürcher Volk will weiterhin ein lebendiges Cabaret Voltaire. Beim Schauspielhaus-Kredit vor ein paar Jahren stimmten noch 53 Prozent Ja. Jetzt, bei einem zwar viel kleineren, von der Brisanz her aber vergleichbaren Kulturkredit, 65 ...
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SBVV gegen Ex Libris: Chancenlose Verzweiflungstat
Ja, ich geb’s zu: bei der letzten Ex-Libris-30 Prozent-Rabatt-Aktion auf das gesamte Sortiment habe ich auch zugeschlagen und einige teure Sachbücher bestellt. Aber: wenn ich an der kleinen Buchhandlung vorbeifahre und mich ein Rom...
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Der Niedergang des Bernhard-Theaters
Kaum jemand bedauert mehr den Niedergang der Zürcher Boulevard-Bühne — das Casinotheater Winterthur hat die Traditionsbühne mehr als ersetzt. In der Tagespresse ist das Bernhard-Theater aber immer noch unter «Zürcher Theater» aufge...
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Theaterlandschaft: Nach der Erweiterung die Finanzkrise
In Basel fordert der Verwaltungsrat des Theaters 15 zusätzliche Millionen, sonst müsse bei der Qualität abgebaut, im schlimmsten Fall sogar das Ballett abgeschafft werden. In Zürich verzichtet Schauspielhaus-Direktor Matthias Hartmann au...
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Gutmensch-Spektakel
“Wir brauchen keinen Drittweltbonus”, sagt der neue Leiter des Zürcher Theaterspektakels, Sandro Lunin, in der NZZ am Sonntag. Aufpassen, dass das Theaterfest nicht zum Gutmensch-Spektakel wird, muss er aber schon. Das Festiv...
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Subventionsausbau: Wann platzt die Blase?
Die Stadt Zürich baut bei den Kultursubventionen weiter aus, wie letzte Woche vermeldet wurde. Für die Periode 2009 bis 2012 beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat eine ganze Reihe von Subventionserhöhungen. Bereits im Januar stimmte der...
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Kulturangebot auf dem Lande: Lesebank
Gesehen bei Riffertswil ZH. In der Box sind ausschliesslich Kinder- und Jugendbücher.
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Wettbewerb ohne Sieger: Keine Kunst am Bau im Stadthaus
Letzten Sommer hatte die Stadt einen Ideenwettbewerb für Kunst am Bau im Stadthaus ausgeschrieben. 80 Ideen wurden eigereicht, zehn wurden ausgezeichnet, drei davon hätten einen Projektauftrag erhalten sollen. Auf wundersame Weise erhiel...
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Opernhaus: Homoki der neue Marthaler?
Die Schweizer Presse ist des Lobes voll für die Wahl von Andreas Homoki ans Opernhaus Zürich. Aus der Distanz wird der mutige Entscheid anders beurteilt, die “Welt” sieht bereits den nächsten Fall Marthaler auf Zürich zukomme...
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Pereiras perfekter Abgang
Manchmal ist kulturbloggen langweilig. Zum Beispiel jetzt bei Pereiras Abgang. Zu perfekt wurde er inszeniert, keine Indiskretion sickerte zuvor durch, an der Lösung gibt es nichts zu bemängeln, im Gegenteil.
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BAK: Erfolgsabhängige Förderung am falschen Ort
Das Bundesamt für Kultur will eine erfolgsabhängige Buchförderung einführen, nach dem Vorbild von Succes Cinéma. Warum ausgerechnet beim Buch? Beim Film ist eine erfolgsabhängige Förderung nachvollziehbar: aufwändige Produktionen sind me...
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Keine Kultur mehr und keiner merkts
Auf die Frage, was die Auswirkungen wären, wenn alle Kultursubventionen gestrichen würden, sagt der angesehene frühere Feuilletonchef der Basler Zeitung, Hans-Joachim Müller, im ProLitteris-Magazin “Gazetta”: “Die Mehrz...
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EM & Pereira: unnötig geschumpfen
Schon Monate vor dem Anpfiff zur Europameisterschaft schimpfte Opernhausdirektor Alexander Pereira über den Anlass. Er fürchtete, die Operngänger würden durch die Fans gestört. Und überhaupt, die Stadt habe keine Ahnung, mache alles fals...
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Ruf des Muezzin, Teil 2
Es war eine der stärksten Kunstaktionen des letzten Jahres, als von verschiedenen Kirchtürmen plötzlich der Muezzin zum Gebet rief. Der Künstler Johannes Gees hatte im Auftrag von agent-provocateur.ch die Lautsprecher heimlich auf den Tü...
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Pro Helvetia: Selbst Gegner kassieren
Daniele Muscionico beschreibt heute in der Weltwoche wunderbar pointiert die Auswüchse der Giesskannenförderung der Pro Helvetia. Als Ergänzung zu dem Artikel hier noch ein besonders schöner Fall. Robert Nef, Präsident des Liberales Ins...
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Das Ende der Berufsfotografie?
Der Du-Alleinredaktor Walter Keller stellt im Heft zur ewz.selection die Berufsfotografie in Frage. Aufgrund von Handybildern und Leserreportern sei die Unterscheidung von Amateur und Profi unscharf geworden: “Warum soll eine Firm...
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Circus Knie: Ode an die alte Bestuhlung
Manchmal kann man sich nostalgischen Sehnsüchten nicht entziehen, das gilt insbesondere bei einer fast rituellen Handlung wie dem Zirkusbesuch. So kommt es einem Schock gleich, wenn man dieser Tage auf dem Sechseläutenplatz das Chapitea...
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Was Autoren und Komponisten von der bildenden Kunst lernen können
Der Kunstmarkt boomt, wurde ein bildender Künstler einmal vom Markt entdeckt, so kann er gutes Geld verdienen. Bei Autoren und Komponisten ist das anders, selbst wenn diese eine gewisse Berühmtheit erlangt haben, reichen ihre Einkünfte ...
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Muschg und die Verdummung
Adolf Muschg hat an den Solothurner Literaturtagen seinem Zorn freien Lauf gelassen, den Literaturkritikern die Leviten gelesen und darüber geklagt, wie alles schlimmer werde. Gemäss Tages-Anzeiger sagte er: Der Markt setze sich überall...
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Peinlicher Autorenverband
Der Verband Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS lädt zur Generalversammlung und schreibt dazu: “Im vergangenen Wahlkampf, der so menschenverachtend war wie selten ein Wahlkampf zuvor, haben einige wenige Schriftsteller und Schr...
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Blogs als Projektbegleitung
Das Tanzfestival Steps hat einen, die Tabu-Reihe des Theater am Neumarkt ebenfalls und auch das Projekt Shifting Identities der Zürcher Kunsthauses: Die Kulturbranche hat das Medium Blog als Begleit- bzw. Dokumentationsmassnahme für Pro...
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Der Fall Cabaret Voltaire wird zum Fall Jean-Pierre Hoby
“Neumarkt-Direktor Wolfgang Reiter geht im Sommer sowieso, und das ist gut so”, sagt Jean-Pierre Hoby, Kulturchef der Stadt, heute in 20Minuten. Im Tages-Anzeiger meint er: “Wenn Philipp Meier das Vertrauen von unserer...
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Sex-Casting: Theater am Neumarkt bietet Asyl
Morgen hätte das Sex-Casting im Cabaret Voltaire stattfinden sollen. Der städtische Kulturchef Jean-Pierre Hoby hat die Durchführung jedoch verboten, nachdem 20Minuten darüber berichtet hatte. Die Co-Direktoren Philipp Meier und Adrian ...
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Cabaret Voltaire: Schiesst Hoby Meier ab?
„Wir können nicht mit einer Direktion zusammenarbeiten, die den Leistungsauftrag nicht erfüllt“, lässt sich der städtische Kulturchef Jean-Pierre Hoby in 20Minuten zitieren. Der Trägerverein wolle „so schnell wie möglich zusammentreten ...
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Lukas Bärfuss und die sexuellen Eskapaden von Entwicklungshelfern
Dank Lukas Bärfuss wird zurzeit intensiv über den Sinn und Unsinn von Entwicklungshilfe gesprochen, zum Beispiel heute wieder auf einer ganzen Seite im Tages-Anzeiger. Die ganze Diskussion dreht sich darum, ob die Entwicklungshilfe und ...
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Zürcher Orchester: Probleme mit Transparenz?
Schauspielhaus, Opernhaus, Kunsthaus und auch einige kleinere Institutionen veröffentlichen einen ausführlichen Geschäftsbericht im Internet. Das ist praktisch, will man etwas nachsehen, hat man sämtliche relevanten Zahlen gleich verfüg...
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Fabian Unteregger in der Nati
Gestern noch parodierte Fabian Unteregger in der TV-Sendung Giacobbo/Müller den Nati-Trainer Köbi Kuhn, einmal mehr meisterhaft. Und heute schon ist Unteregger selbst Teil der Nationalmannschaft — der Theatersport-Nationalmannsch...
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Kulturschaffende fordern eigene Bevormundung
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert eine “Verbesserung der sozialen Sicherheit der Kulturschaffenden” (pdf). Eine Forderung, die nicht ganz unberechtigt ist. Nur: wie soll man diese Sicherheit gewährleisten? Der...
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Annemarie Schwarzenbach: Entdeckung zum Jubiläum
Möchte ein Autor auch nach seinem Tod im Gespräch bleiben, so müsste man ihm raten, unveröffentlichte Manuskripte zu verstecken. Sodass nach dem Tod immer wieder ein Forscher eine Entdeckung vermelden kann, die dann zu einem runden Tod...
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Kulturförderung: Bei Ablehnung rekurrieren
Werden Gesuche an Kulturförderstellen abgeweisen, so ist dies ähnlich schmerzhaft, wie wiederholte Absagen bei Jobbewerbungen. Einige Gesuchsteller Absagen nicht gefallen und legen Rekurs ein. Jüngst hat jemand wegen eines Betrags von 1...
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Marc Richs Geschenk im Kunsthaus
2001 unterzeichnete der damalige Stadtpräsident Josef Estermann einen Brief an den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, mit der Bitte, den Milliardär und Steuerbetrüger Marc Rich zu begnadigen. Einer der Hauptgründe für Estermanns Unt...
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Sehnsucht nach Intellektuellen
Zehn Minuten vor Beginn standen noch Dutzende von Menschen im Regen und wollten ins Kaufleuten — nicht an eine Party, sondern an ein Podiumsgespräch über Intellektuelle, über ein angebliches ”Schweigen der Denker”. E...
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Christoph Simon: Warum man nicht Schriftsteller werden sollte
Im Tagi-Literaturblog berichten einige Autoren aus ihrem Autoren-Alltag. Dabei sticht Christoph Simon heraus, bei dem man das Gefühlt hat, er wolle allen potenziellen Schriftstellern von dem Beruf abhalten. Ein Beispiel: “Ich lebe...
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Eidgenössisches Waffen- und Kunstregister
Folgende Schlagzeilen erschienen auf NZZ-Online innerhalb von 26 Minuten: Werden beim Bund die Waffen und die Kunstwerke in derselben Datenbank registriert? Leider nein, die Geschichte wäre zu gut gewesen. Nur eine Erkenntnis bleibt au...
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Jonathan Meese: Präpubertär in die Prähölle
Kunstsammler Harald Falckenberg spricht, der Künstler Jonathan Meese steckt sich währenddessen Zahnbürsten in den Mund. Die “Diktatur der Kunst” soll im überfüllten Cabaret Voltaire ausgerufen werden. Das Museum dient als ...
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Absolut Züri: Mathis Künzler als auferstandener Freddie Mercury
In Frankreich läuft zurzeit die Telenovela “Verliebt in Berlin”. Und weil “Verliebt in Berlin”-Star Mathis Künzler bei der vierten Folge von Absolut Züri eine Gastrolle inne hat, sollen laut Veranstalter Busladun...
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Ensuite-Kolumne #6: Häppchen, Häppchen
Hier die sechste und vorläufig letzte Kolumne für das Kulturmagazin Ensuite: Auch die Kulturszene hat ihren Fall “Mörgele”. Der Direktor der neuen Hochschule der Künste, Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Peter Schwarz, sprach an der...
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“Max”-Flop: Verheerend für die Filmbranche
Noch nicht lange ist es her, da herrschte Euphorie im Film-Land. Der Marktanteil der Schweizer Filme im Kino lag über 10 Prozent, einige junge Filmer hatten tolle Werke vorgelegt, man dachte plötzlich, in Zukunft könnte die Schweizer Fi...
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Kultur der Superlative
Geht es nach der Selbstbeurteilung, so gibts in Zürich nur allerbeste Kultur: Opernhaus: “Das Opernhaus Zürich gilt heute international als eines der erfolgreichsten Theater.” (Quelle) Rote Fabrik: “Die Rote Fabrik zähl...
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Schauspielhaus: Angst vor radikalen Muslims beeinflusst Inszenierung
Regisseur Stefan Pucher gibt zu, dass mögliche Gewaltandrohungen von radikalen Muslims seine Inszenierung von Shakespeares “Kaufmann von Venedig” beeinflusst haben. Im Tages-Anzeiger wird er zitiert: „Wir hatten uns gefragt,...
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Aufgabeprämie für Künstler?
Der Bund will jedem Bauern, der freiwillig seinen Hof aufgibt, 7000 bis 9000 Franken pro Hektare bezahlen. Dies als Anreiz, sich aus dieser Hochsubventionsbranche zu verabschieden. Eine Frechheit, finden die Bauern. Denkt man diesen Ans...
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Hat Pereira einen neuen Chefdirigenten?
Im Opernhaus hatte gestern Schumanns Genoveva Premiere, ein Stück auf Deutsch mit deutschen Übertiteln (für die Gehörlosen?). Regisseur Martin Kusej versucht die dicke Staubschicht auf dem Libretto mit einer klinisch sauberen Bühne zu ü...
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Wie man ein Fräulein anspricht
Vor einigen Jahren konnte man in der kleinen Spielstätte des Theater am Neumarkt Liebesbriefe aus dem Zürcher Liebesbriefarchiv hören. Der Dramaturg Mats Staub (zurzeit für Absolut Züri tätig) und die Gestalterin Barbara Pulli liessen u...
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Kultur: Das absolut Gute?
Die folgenden Zeilen in der Süddeutschen Zeitung haben in der hochsubventionierten Kulturwelt für einen Sturm der Entrüstung gesorgt: “Die Kultur ist das absolut Gute. Heute ist sie, neben der Wirtschaft, dem Weltfrieden und der U...
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Die Kultur der Zukunft
Das Toni-Areal hat sich einen Claim verpasst: “Die Kultur der Zukunft”. Wow! Doch wie sieht die Kultur der Zukunft aus? Das Logo inklusive dem Claim ist zureit den Plakaten für ”das Ausstellungsereignis 2008” zu...
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Cabaret Voltaire: Geldziel erreicht
Das Cabaret Voltaire hat die geforderten 250′000 Franken beisammen, wie im Tages-Anzeiger zu lesen ist. Dies war ursprünglich die Bedingung dafür, dass die Stadt die Mietkosten für das Haus an der Spiegelgasse weiterhin übernimmt....
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BAK will mehr erfolgsabhängige Filmförderung
Die erfolgsabhängige Filmförderung habe sich bewährt und werde möglicherweise auf weitere Kultursparten, etwa die Literatur, ausgeweitet. Das sagte der Direktor des Bundesamts für Kultur, Jean-Frédéric Jauslin am Freitag an den Solothur...
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Zürcher Ladies, kauft den Schiffbau!
Vor 6 Jahren eröffnete in Basel das neue Schauspielhaus, ermöglicht hatte den Bau eine Gruppe reicher Frauen um Gisela Kutter, genannt “Ladies First”. 17,5 Millionen Franken spendeten die Ladies für das Theater. Reiche Fraue...



























