Frankfurter Rundschau - Literatur
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Literatur: Wandel durch das sozial irritierbare Ich
Andreas Pettenkofer über "Radikalen Protest": Der Erfurter Soziologe führt anhand eines aktuellen Themas soziologische Theorie-Arbeit vor. Von Rolf Wiggershaus
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Diagnose Borderlin: Poesie, Psychiatrie und dann etwas zu viel
Ein interessanter Erzähler namens "Sten Reen" erzählt eine Beziehungsgeschichte - es wirkt, als habe sich jemand etwas von der Seele geschrieben. Von Martin Zähringer
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Holocaust-Mahnmal: Unschuldige unter sich
Ulrike Jureit und Christian Schneider untersuchen die "Gefühlten Opfer": Sie haben die deutsche Erinnerungsmoral nach 1945 historisch, geistesgeschichtlich und psychoanalytisch auf den Prüfstand gestellt. Von Harry Nutt
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Jo Nesbøs Thriller "Headhunter": Millimetergenau
"Headhunter" ist das bisher einzige Buch von Jo Nesbø, das er für eine Verfilmung freigegeben hat. Die Hauptfigur der Geschichte, Roger Brown, ist nur ein Rad in einer perfekten Handlungsmaschine. Von Sylvia Staude
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Comic: Reiner Geist und kühles Bier
Endlich ist das Beste aus zwei Welten in bunter Eintracht vereint: Homer und Bender - der Bier trinkende Familienvater und der Bier trinkende Roboter. Wenn die Simpsons in Futurama landen, dann bricht die "Crossover Krise" aus. Von Chris...
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Fluchthelfer-Interviews: Klebemittel und Gefühle
Der junge Schriftsteller Uwe Johnson wollte es ganz genau wissen: Als er Anfang der 60er Jahre einen Roman zum Thema plante, befragte er in stundenlangen Gesprächen Fluchthelfer aus der DDR - auch aus der "Girrmann-Gruppe". Die jetzt ver...
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Peter Kurzeck: Schreib weiter, schreib schneller!
Peter Kurzeck diktiert im Frankfurter Literaturhaus einen tausendseitigen Roman. Von Judith von Sternburg
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Comic: Reise ins Fantastische
Der Zeichner Matthias Schultheiss meldet sich mit einem fulminanten Comic zurück. Von Christian Schlüter
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Freud als Privatmann: "Dr Ruths ist sehr meschugge"
Der Psychoanalytiker als Privatmann und Familienvater: Freuds sorgfältig edierte Briefe an seine Kinder. Von Christine Pries
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Literatur: Ein Land unmittelbar nach Hitler
Gerd Fuchs´ autobiografische Skizzen führen mitten hinein in die junge intellektuelle Bundesrepublik. Von Christoph Schröder
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Literatur: Rache ohne Ende
Jirí Kratochvils "Versprechen des Architekten" nimmt eine verblüffende Entwicklung: Von der Kafkasche Parabel springt sie in ein Heute, dessen Normalität der Parabel Plausibilität gibt. Von Sylvia Staude
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Roman von Paul Auster: Was bleibt
Magier Paul Auster klappt die Zauberkiste auf und erzählt Geschichten aus jungen Jahren.
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Heinrich Böll: Die Wut des Gutmenschen
Die Bundesrepublik wäre ohne ihn die Diktatur einer Mehrheit der Einverstandenen: Vor 25 Jahren starb der Autor Heinrich Böll, der den Deutschen ihr Mitläufertum nie vergaß. Die Adenauerrepublik liebte und verfolgte ihn. Von Arno Widmann
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Richard Obermayrs Roman "Das Fenster": Stoßtrupp gegen die Wirklichkeit
Kein Buch für den raschen Verbrauch: Richard Obermayrs "Das Fenster" steckt tief in jener österreichischen Tradition, für die Sprache Selbstzweck ist. Von Anton Thuswaldner
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Der Comic-Autor Harvey Pekar ist tot: König der Bekenntnisse
Er war der König der "Underground Comix": In den 70er Jahren war niemand so offen, zynisch, witzig und selbstironisch wie Harvey Pekar. Jetzt ist er mit 70 Jahren gestorben.
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Philosophie: Trübes Medium der Freiheit
Aus dem Nachlass erscheint eine Reihe von Texten des Philosophen Hans Blumenbergs zu dessen 90. Geburtstag: "Theorie der Lebenswelt". Von Christian Schlüter
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Sorokins "Ljod"-Trilogie: "Spricht" es nun oder "spricht" es nicht?
Vladimir Sorokins "23000" ist roh erzählt, durchsetzt mit Versatzstücken aus Science-Fiction- und Esoterik-Humbug, aus Fantasy- und Groschenromanen. Von Judith von Sternburg
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Marx-Engels-Gesamtausgabe: Kampf den Illusionen über den Kampf
Im Alter war Friedrich Engels Sozialdemokrat. Das bezeugt jedenfalls der chronologisch letzte Band der Marx-Engels-Gesamtausgabe mit Engels' späten Schriftens. Von Gert Lange
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Erinnerung an Stalins Lager: "Ja, wir erlebten das Faustrecht"
Sie folgte ihrem Mann nach Moskau, aber 1941 wurde sie von Stalins Schergen verhaftet: Angela Rohrs schonungslose Lagerberichte und weitere Prosa, die die Entdeckung lohnt. Von Judith von Sternburg
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Verleger-Größe: "Ich bin ein wenig der Klassenclown hier"
Er war linker Oppositioneller, er wurde mit Prozessen überzogen, aber schießlich bekam er irgendwann das Bundesverdienstkreuz: Der große Veleger Klaus Wagenbach wird am Sonntag 80 Jahre alt.
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Büchnerpreis: 1 gute Wahl
Reinhard Jirgl bekommt den Georg-Büchner-Preis 2010. Denn es ist nicht erstaunlich, dass eine Akademie für Dichtung und Sprache den Jirgl-Ton zu schätzen weiß. Von Judith von Sternburg
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Lyrik: Die Augen der Welt
José F. A. Olivers Lyrikband "fahrtenschreiber". Von Artur Becker
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Krimi: Böses Gewinnspiel mit Todkranken
Dieser Kriminalroman erzählt von der Suche nach einem Medikament gegen Aids. In "Treibeis" umgeht ein Montréaler Pharmaunternehmen die vorgeschriebenen langwierigen und teuren Tests.
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Im Zeichen der Swastika: Wozu George in heutiger Zeit?
Arglos oder fahrlässig? Die neuen Bewunderer des Dichters blenden die politische Dimension seines Denkens und seiner Gedichte systematisch aus. Von Robert E. Norton
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Lyrik: Vertraute Stimmen
Verleger Klaus Wagenbach schenkt sich zum Geburtstag drei Gedichtbände: Drei Oktavhefte erinnern jetzt in Anspielung auf die Quarthefte an die Ost-Berliner Dichter Johannes Bobrowski, Christa Reinig und Kurt Bartsch. Von Jürgen Verdofsky
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Literatur: Überlebensnotwendiger Schrecken
1987 erschien Christa Wolfs Erzählung "Störfall - Nachrichten eines Tages". Ein Buch, das zu heftigen Auseinandersetzungen mit der DDR-Obrigkeit führte. Jetzt liegt es in einer neuen, sehr schönen Ausgabe vor.
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Kinderbuch: Wo die Zäune aus Bratwürsten bestehen
Sabine Ludwig, die Autorin dieses Buches, liebt das Skurrile. In ihren Geschichten passieren immer ganz unwahrscheinliche Dinge. So geraten diesmal Philipp und sein Vater ins Schlaraffenland. Das existiert zwar eigentlich nur im Märchen,...
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Ilse Helbichs "Fremde" Erzählungen: Als wir uns langweilten
Alltäglich und wasserklar, Kindisch und herzergreifend: Der neue, schonungslose Erzählungsband "Fremde" von Ilse Helbich. Von Julia Kospach
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Margherita von Brentano: Philosophin mit Schnauze
Akademisches, Politisches, Persönliches: Margherita von Brentanos Schriften zeigen eine Generation in der Frauen in der Wissenschaft schon durch ihre Ausnahmestellung zum Thema wurden.
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Debütroman "Einladung an die Waghalsigen": Die Rückeroberung der Welt
In der kargsten aller Welten spielt der Debütroman "Einladung an die Waghalsigen" der soeben in Klagenfurt ausgezeichneten Dorothee Elmiger. Und er spielt nicht nur, er blüht. Von Judith von Sternburg
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Willa Cathers Roman "Sapphira und das Sklavenmädchen": Das Ende der alten Ordnung
"Sapphira und das Sklavenmädchen" gehört nicht zu Willa Cathers Hauptwerken. Doch das schmälert nicht das Verdienst des Knaus Verlages, ihre Romane wieder zugänglich zu machen. Von Christine Pries
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Lyrik: Es war'n Schuss in den Ofen
"Dillingers Blues": Der Dichter Horst Peisker zieht in seinen Balladen abgeklärt Bilanz. Von Martin Lüdke
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Barries "Kleiner Weißer Vogel": Wenn Peter Pan alt geworden wäre
James Matthew Barrie ist der Erfinder von Peter Pan. "Kleiner Weißer Vogel" war ein höchst erfolgreicher Vorläuferroman und liegt jetzt erstmals in deutscher Sprache vor. Von Judith von Sternburg
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Ein Sammelband zur Kapitalismuskritik: Wo Kritik war, bleibt Konsum
Der flexible Kapitalismus hat es verstanden, die Selbstverwirklichung der Individuen zu fördern und zu verlangen. Am Band "Kapitalistischer Realismus überzeugen vor allem die poptheoretischen Nahaufnahmen. Von Harry Nutt
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Der britische Geheimdienst wird 100: Reinlegen und reingelegt werden
Zum 100. schenkt man sich eine autorisierte Biografie: Der renommierte Historiker Christopher Andrew hat für "MI5 - Die wahre Geschichte des britischen Geheimdienstes" 400.000 Akten eingesehen. Von Sylvia Staude
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Auf Stendhals Fährte: Vom Träumen und Erobern
Geeignet, um auf Stendhals Werk neugierig zu machen: Indem er aus den aus den autobiographischen Werken schöpft, stellt Johannes Willms den Menschen Stendhal ins Zentrum seiner Biographie. Von Renate Wiggershaus
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Ramond Federmans "Eine Liebesgeschichte oder so was": Unwahrscheinlich naheliegend
Raymond Federman erzählt auf hinreißende Weise vom Unwahrscheinlichsten und Naheliegendsten - von der Liebe. "Eine Liebesgeschichte oder so was" ist ein besonderer Roman. Von Ulrich Rüdenauer
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Goethesammlung: "Überzogen mit Schimmel ..."
Die wohl größte Sammlung von Goethe-Werken Lateinamerikas im Ministerium in Brasília: "Überzogen mit Schimmel und ohne Ordnung in der Bibliothek". Von Wolfgang Kunath
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Roman: Unwahrscheinlich naheliegend
Raymond Federmans hinreißender kleiner Roman "Eine Liebesgeschichte oder so was". Von Ulrich Rüdenauer
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Studie zur "Roten Kapelle": Von Spionage keine Spur
Ein literarisches und historiographisches Meisterwerk: Anne Nelson zeichnet in ihrem Buch "Die Rote Kapelle" ein farbiges und ergreifendes Gesamtbild des Netzwerkes, das zu Unrecht lange verteufelt wurde. Von Hans Mommsen
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Sachbuch: Schwammige Begriffe
Der Althistoriker Christian Meier erkennt in der Geschichte "das Gebot zu vergessen". Den ersten Beleg dafür findet er im antiken Athen. Von Ruth Fühner
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Kriminalroman: Der Junge mit der Adlerfeder
John Harts üppiger Thriller "Das letzte Kind": Bisher erhielt jeder der drei Kriminalromane des 1965 geborenen Amerikaners eine renommierte Auszeichnung. Von Sylvia Staude
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Die Pille: Mehr als eine Befreiung
Der Natur erfolgreich ins Handwerk gepfuscht: Die Pille hat unser Leben von Grund auf verändert. Das zeigt auch eine Studie zu ihrem 50. Geburtstag. Von Ulrike Kolb
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José Saramagos letzte Erzählung: Der elegante Spötter
Die "Die Reise des Elefanten" ist immer wieder von herrlichen Sottisen gegen den christlichen Glauben durchzogen, die von dessen Anhängern vermutlich als Blasphemie gegeißelt würden. Von Daland Segler
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Roman "Gnade": Geschichte der Unterschiede
Die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison wird immer auch von einem moralischen Impetus angetrieben. In "Gnade" erzählt sie, wie eine Nation erbaut wurde auf Unrecht und Ungleichheit. Von Sylvia Staude
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Kleine Kulturgeschichte des Zimmerreisens: Sich an den Tod gewöhnen
Als der Offizier Xavier de Maistre Ende des 18. Jahrhunderts unter Hausarrest stand, erfand er das Genre des Zimmerreisens. Bernd Stieglers Buch "Reisender Stillstand" greift das Thema wieder auf. Von Angela Gutzeit
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Sachbuch: Von Odysseus bis Arielle
Ob in Gestalt der Sirene, Melusine, Nymphe oder Undine: Als Sinnbild unmöglicher Liebe ist die Meerjungfrau ein in der Literaturgeschichte tief verankertes Motiv, dessen Wandlungen der Mediävist Andreas Kraß nachgeht.
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Neuer Roman von Ismail Kadare: Albanische Gespenster
"Ein folgenschwerer Abend", der neue Roman des großen Weltgeschichtenerzählers Ismail Kadare. Durch ihn wird uns Albanien zur Welt. Eine fürchterliche Welt, nein, eine in der Fürchterliches möglich ist. Von Judith von Sternburg
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Sachbuch: Von Homers Odysseus bis zu Disneys Arielle
Ob in Gestalt der Sirene, Melusine, Nymphe oder Undine: Als Sinnbild unmöglicher Liebe ist die Meerjungfrau ein in der Literaturgeschichte tief verankertes Motiv, dessen Wandlungen der Mediävist Andreas Kraß nachgeht.
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Literatur: Keusche Annäherung an einen Toten
Der Bruder liegt nach einem Verkehrsunfall im Sterben. Die Schwester versucht ihn kennenzulernen. Nach Jahren wieder kennen zu lernen. Es war ihm nie gelungen, hineinzupassen in diese Welt.






