welt.de - Literatur
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Urheberrechtsstreit: Gehört "Happy Birthday" erst ab 2017 uns allen?
In den USA hat eine Filmemacherin dagegen geklagt, dass die Firma Warner jährlich zwei Millionen Dollar für das Lied "Happy Birthday" kassiert: Erfunden haben es nämlich zwei Kindergärtnerinnen.
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US-Geheimdienst: Warum die ganze Welt einen Verräter verehrt
Verrat ist auch nicht mehr, was er war: Agent Edward Snowden hat die Welt in die Geheimnisse der Datenweltmacht USA eingeweiht. Dennoch wird er als Patriot gefeiert. Zur Geburt eines neuen Heldentums.
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Felix Hartlaub: Der beste NS-Roman, der nie geschrieben wurde
Er hätte der deutschen Nachkriegsliteratur eine entscheidende Wendung hätte geben können, mit ihm wäre der Umgang mit dem Dritten Reich cooler sein können. Doch Felix Hartlaub ging verloren.
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Konzert: Barbra Streisand hat noch 46 Koffer in Berlin
In mehr als 50 Karrierejahren nur 98 Konzerte: In der Berliner O2-Arena begeistert Barbra Streisand das Publikum immer noch mit edler Einfalt, stiller Größe – und mit Kamillentee.
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"Ärztival": Fans bejubeln eigenes Punk-Festival der "Ärzte"
Ein Konzert ist der "besten Band der Welt" nicht genug. Es muss schon ein eigenes Festival sein. Beim ersten "Ärztival" konnte sich Farin Urlaub einen Seitenhieb auf Kollege Heino nicht verkneifen.
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Außenwirkung: Was den Schauspieler mit Politikern verbindet
Willy Brandt war ein perfekter Hamlet, Ronald Reagan glänzte als Cowboy: Schauspieler Christian Berkel erklärt die Gemeinsamkeiten der Politik mit Schauspiel und Film.
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Friederike Mayröcker: "Ich bin ja eigentlich gegen den Tod"
Friederike Mayröcker dichtet wie im Rausch. Sie heult sogar beim Schreiben. Ein Gespräch über den Wahnwitz im Leben, das "Tyrannchen", den Tod, und den verstorbenen Ernst Jandl, der immer noch da ist.
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Das Tischgespräch: So anregend kann Philipp Rösler sein
Wirtschaftsminister Philipp Rösler erweist sich im persönlichen Gespräch als ein prinzipienfester Alt-Liberaler. Von wegen Musterschüler. Er ist freimütig, witzig – und körperlich sehr gut in Schuss.
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Hochwasser-Historie: Nach der Flut ist immer vor der Flut
Flutschutz ist machbar – aber nur bis zu einer bestimmten Grenze. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wilde Hochfluten gab es schon immer, auch als die Flüsse noch nicht in enge Betten gezwängt waren.
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Judith Kerr: Die Frau, der Hitler das rosa Kaninchen stahl
Judith Kerr war neun, als sie mit ihrem Vater, dem Kritiker Alfred Kerr, aus Deutschland floh. Später schrieb sie das berühmteste Jugendbuch über das Exil. Ein Besuch in London zu ihrem 90. Geburtstag.
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BKA-Razzia: Kunstgeschichte – eine Geschichte der Fälschungen
Nach dem spektakulären Schlag gegen einen internationalen Fälscherring muss die Polizei viele Fragen klären. Wer half den Betrügern, Gemälde für mehrere Millionen Euro zu verkaufen?
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Raubkunst: Ratte und Hase kehren trickreich nach China zurück
Die chinesische Regierung will für die Rückkehr von Raubkunst kein Geld zahlen. Bei zwei Bronzeköpfen führte das zu Verstimmungen mit Frankreich – dann kam der Textil-Tycoon Pinault ins Spiel.
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"Die Säuberung": Einmal im Jahr nach Herzenslust morden
Erschreckend realistisch: James DeMonacos Thriller "The Purge – die Säuberung" wirft spannende moralische Fragen zum Thema Brutalität auf. Doch was visionär beginnt, endet im Katz-und-Maus-Spiel.
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Wahlkampf : SPD und Kultur? Passen einfach nicht zusammen
Peer Steinbrück hat den Apparatschik Oliver Scheytt in sein Kompetenzteam berufen. Die Personalie zeigt: Die SPD fremdelt mit dem Thema Kultur. Grund ist ein alter Minderwertigkeitskomplex.
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Sowjetischer Terror: Das Sommerkleid, das Walentina im Gulag trug
In Stalins Arbeitslagern arbeiteten und starben Millionen. Eine Berliner Ausstellung erzählt ihre Geschichten. Und zeigt die Objekte, die ihnen Halt gaben in einer trostlosen Welt.
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Deborah Kogan: Wie ich Sexismus im Literaturbetrieb erlebte
Deborah Kogan machte als Kriegsfotografin und Bestsellerautorin Karriere. Der Buchmarkt präsentierte sie allerdings als "Barbie der Schlachtfelder" oder Ratgebertante. Eine persönliche Abrechnung.
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NS-Diktatur: Nazi-Sprache – Begriffe, die nicht "totzukriegen" sind
Auch Generationen nach Ende der NS-Zeit sind wir Geiseln der nationalsozialistischen Sprache. Ein neues Buch zeigt, welche Wörter die Nazis erfanden, um aus Propaganda grausame Realität zu machen.
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Operette: Quick, quick, mein kleiner Kebab!
Die Weltmeisterin im Big-Band-Jodeln macht auch mit: Berlin und Altenburg entdecken mit Paul Abraham und Moïses Simons die frivole Tanzoperette der Zwanzigerjahre neu.
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Berlin: Niemand hatte die Absicht, ein Schloss zu errichten
Jetzt wird es doch entstehen: Nach jahrzehntelangem Streit wird diese Woche der Grundstein für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses gelegt. Erich Honecker war der Erste, der die Idee dazu hatte.
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Ausstellung: Ein Maler, der auch wachend träumt
Er war ein geschickter Stratege des Unbewussten: Eine grandiose Werkschau in Basel zeigt Max Ernst und enthüllt den Mythos seiner künstlerischen Inspiration.
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Tod mit 90: Walter Jens war der "Redner dieser Republik"
Walter Jens leitete den PEN-Club und die Akademie der Künste: Doch am Ende nahm ihm die Demenz sein Gedächtnis und eine Diskussion über seine NSDAP-Vergangenheit überschattete sein Vermächtnis.
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Tod mit 90 Jahren: Der große Philologe Walter Jens ist tot
Er galt als "kleiner Voltaire der Bundesrepublik": Der Philologe und Universalgelehrte Walter Jens ist im Alter von 90 Jahren am Sonntagabend in Tübingen gestorben. Er litt seit Jahren an Demenz.
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Entertainer: Ein Chamäleon namens Barbra Streisand
Wenn es um Entertainment geht, heißt die mächtigste Frau der Welt nicht Angela Merkel: Mit mehr als siebzig Jahren ist Barbra Streisand jetzt noch einmal auf Tour – auch in Deutschland.
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Nachruf: Ein deutscher Israeli
Der Schriftsteller Yoram Kaniuk war ein literarischer Meister des deutsch-jüdischen Beziehungsgeflechts. Jetzt ist er im Alter von 83 Jahren in Tel Aviv an seiner Krebserkrankung gestorben.
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Ägyptisches Museum: Grabkammer aus Glas und Sichtbeton
Mit dem neuen Museum Ägyptischer Kunst ist das Münchner Museenviertel komplett. Auf die Präsentation archäologischer Funde will es sich nicht reduzieren lassen - der künstlerische Anspruch dominiert.
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Architektur: Luxus-Almhütte sucht neues Zuhause
Unbemerkt vom Denkmalschutz fristete eine 150 Jahre alte Almhütte ihr Dasein in einem bayerischen Dorf. Nun soll sie an anderer Stelle neu errichtet werden: als Millionen Euro teures Luxusdomizil.
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Mark Grotjahn: "Besser ein reicher Künstler sein als ein armer"
Mark Grotjahns Bilder kosten bis zu 6,5 Millionen Dollar. Doch wer ist der Mann, der die Kunstwelt in Atem hält? Ein Gespräch in Los Angeles über Rausch und Verzweiflung, Poker und Psychoanalyse.
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Sprachstreit: Herr Professorin, was denken Sie sich dabei?
An der Uni Leipzig werden männliche Dozenten jetzt mit "Herr Professorin" angesprochen. Problematisch ist daran nicht die falsche Grammatik, sondern das Sprach-Opfer im Namen des Feminismus.
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Kunstprojekt: "Abscheulich" – Empörung über Menschenzoo
Im Rahmen eines Kunstprojektes werden in Hamburg Obdachlose und Hartz-IV-Empfänger in Käfigen ausgestellt. Die Provokation geht auf. Der "Human Zoo" sorgt besonders in der Politik für Empörung.
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Esther Williams: Hollywoods Millionen-Dollar-Meerjungfrau ist tot
Man kennt sie eher aus- als angezogen: Die badende Venus Esther Williams – einer der größten Hollywoodstars der Vierziger- und Fünfzigerjahre – ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
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Günter Wallraff: "In die Türkei, Protesturlaub machen!"
Der Schriftsteller Günter Wallraff verfolgt die Ereignisse in der Türkei aufmerksam. Im Gespräch mit der "Welt" sieht er die Chance, dass eine echte Zivilgesellschaft das System Erdogan ablösen kann.
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Kubismus: Vor 100 Jahren war Picasso ein deutscher Meister
Am Vorabend des Ersten Weltkrieges kauften überwiegend deutsche jüdische Kunsthändler und Sammler Picassos Werke. In Frankreich gab es Kritik an dem ganzen Wirbel um den "bluff cubiste".
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"Before Watchmen": Das Werk eines Comic-Genies wurde geschändet
Zu Alan Moores Meisterwerk "Watchmen" wird jetzt die Vorgeschichte nachgeliefert – von anderen Autoren. Die Reaktionen auf das Prequel "Before Watchmen" sind heftig, das Ergebnis enttäuschend.
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In eigener Sache: Die "Welt" vom Freitag ist ein Kunstwerk
Die Ausgabe der "Welt" vom 7. Juni steht unter dem Motto "Picasso, 1913 und die Deutschen". Für diesen Tag ist Bernard Ruiz-Picasso, der Enkel des Meisters, Gast-Chefredakteur unserer Zeitung.
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Klassik-Skandale: Der Musiker und das verfluchte Störer-Publikum
Es war ein Knalleffekt: In Essen floh der Pianist Krystian Zimerman, weil ein Zuschauer mit dem Handy filmte. In der Klassik sind solche Abgänge nichts Besonderes. Skandalmache gehört dazu.
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"After Earth": Achtung, dieser Film macht Werbung für Scientology
Der neue Film des Regisseurs M. Night Shyamalan tut so, als sei er Science-Fiction. Tatsächlich ist "After Earth" aber üble Scientology-Propaganda. Daran ändern auch Will Smith und sein Sohn nichts.
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Diözesanmuseum: Installation von Ai Weiwei in Bamberg
Es ist eine kleine Sensation für Franken: Für die Ausstellung "Circles" hat das Bamberger Diözesanmuseum den chinesischen Regierungskritiker und Konzeptkünstler Ai Weiwei gewinnen können.
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Schauspiellegende: Filmfest München ehrt Michael Caine
80 Jahre alt ist Oscarpreisträger Michael Caine mittlerweile. Zeit für den Ehrenpreis, findet das Münchner Filmfest. Und zeigt zugleich Caines neuesten Film "Mr. Morgan's last love" als Weltpremiere.
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"Feuilleton-ABC": W wie Wordpress
Vor zehn Jahren war die Blog-Software "WordPress" revolutionär. Mit ihr konnten auch Menschen Inhalte ins Internet stellen, die keine Nerds waren. Die Hochzeit des Bloggens ist vorbei. Eine Nostalgie.
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Jubiläum 2017: Auch Katholiken und Atheisten sollen Luther feiern
Der Reformator gehört nicht den Protestanten, sondern der Welt. Sieben Thesen, die 500-Jahr-Feier nicht im Nationalen versinken zu lassen – und Martin Luther in all seinen Facetten zu würdigen.
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Neues Museum: Als am Mittelmeer noch Pinguine lebten
In Marseille, der Kulturstadt 2013, eröffnet das spektakuläre "Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers" mit drei sehenswerten Ausstellungen. Sie erzählen vom Meer und vom Menschwerden.
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Deutschpop: Musik, die wir verdienen – der Sound von Merkel
Leben wir im neuen Biedermeier? Was uns die aktuellen Lieder von Tim Bendzko, Xavier Naidoo, den Sportfreunden Stiller und Max Prosa über Deutschland im Wahlkampf-Frühling erzählen.
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Verbotene Geste: Meese erhält Strafbefehl wegen Hitlergruß
Vor einem Jahr forderte der Künstler Jonathan Meese in einem öffentlichen Gespräch die "Diktatur der Kunst" und hob den Arm zum Hitlergruß. Nun wird er mit den juristischen Folgen konfrontiert.
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Medienkritik: Wie nackte Busen und Blattwespen uns verblöden
Enthüllungstheater: Mit seiner "Kommune der Wahrheit" will Regisseur Nicolas Stemann bei den Wiener Festwochen den Medien die Maske vom Gesicht reißen. Die sitzt aber ziemlich fest.
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Diamond Version: Stell dir vor, Depeche Mode rufen dich an
Normalerweise machen Carsten Nicolai und Olaf Bender Techno für Eingeweihte. Als Vorband von Depeche Mode spielen sie plötzlich vor Zehntausenden. Wie ist das denn passiert? Ein Besuch in Budapest.
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Kinderfernsehen: "Peter Pan" bleibt eine schreckliche Geschichte
Im dunklen Nimmerland sexueller Sehnsüchte: Der KiKa zeigt "Peter Pan" als modernisierte Zeichentrickserie mit Skateboards und Handys. Besser wird das fragwürdige Buch von J.M. Barrie dadurch nicht.
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Kunstbiennale 2013: In der Wunderkammer von Venedig
Erzählt aus dunklen Seelenhöhlen, betreibt witziges Mythenspiel! Die 55. Kunstbiennale Venedig ist ein Meisterstück an Fantasie und Präzision geworden: So sieht Kunst aus, wenn sie ernst genommen wird.
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"Haus Tugendhat": Wie lebt es sich in einem Architektur-Heiligtum?
Vor über 80 Jahren baute Mies van der Rohe ein revolutionäres Privathaus. Die Kinodokumentation "Haus Tugendhat" zeigt, wie sich dort sowohl Kunst- wie auch Familien- und Zeitgeschichte treffen.
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Pop: Tanz dich tot mit Depeche Mode
Pünktlich zur Deutschlandtour von Depeche Mode veröffentlichen zwei Fans das Buch der Bücher: "Monument" zeigt die weltgrößte Sammlung von DM-Heiligtümern. In Berlin wird sie auch live gezeigt.
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"Der General": René Pollesch gefangen im Panzer der Postdramatik
Brauchen wir eine Post-Postdramatik? Auf jeden Fall scheint der führende Postdramatiker am Ende. Polleschs "Der General" in der Berliner Volksbühne ist nur noch Verweigerung und ödes Selbstzitat.






