tagesanzeiger.ch - Zürich
-
Zürcher Stadtrat zieht Beschwerde gegen Gemeinderat zurück
Zum ersten Mal überhaupt zog die Zürcher Regierung gegen den Gemeinderat vor Gericht. Es ging um einen Baukredit für die Nordbrücke. Nun krebst der Stadtrat zurück; es sei zu viel Zeit verstrichen.
-
«Alle dürfen sich küssen»
Nächste Woche geben sich zwei junge Menschen in Zürich das Jawort. Die Gästeliste des Brautpaars ist lang: Es hat die ganze Welt eingeladen.
-
Die Verlangsamung Zürichs
Tempo 30 in den Wohngebieten ist laut der Stadt eine Erfolgsgeschichte: Seit Mai 1991 sind 134 Tempo-30-Zonen eingerichtet worden. Nun sollen ein paar Dutzend dazukommen.
-
S-Bahn kollidiert mit Lieferwagen: Drei Verbindungen gestört
Zwischen dem Stadelhofen und Tiefenbrunnen ist kurz nach 11.30 Uhr ein Lieferwagen mit einem Zug zusammengestossen. Der Wagenlenker ist unverletzt. Ob in der Bahn jemand zu Schaden kam, ist derzeit unklar.
-
1,5 Millionen «pendelten» in der Nacht
Auf dem Nachtnetz des ZVV wird es zunehmend eng. Die Nachfrage nahm erneut um fünf Prozent zu. Eine Strecke wird besonders stark genutzt.
-
Die Ex-Frau mit elf Beilhieben hingerichtet
Ein Streit ums Besuchsrecht für die Tochter war der Grund, weshalb ein Mann im Dezember 2010 seine Ex-Frau auf offener Strasse erschlug. Die Staatsanwaltschaft plädiert auf Mord.
-
Vier Freiluftpartys bewillt – Juso-Fest abgelehnt
Das neue Konzept gegen die illegalen Partys in Zürich scheint zu wirken. Vier Gesuche wurden bewilligt. Wenig Erfolg hatten hingegen die Jungsozialisten.
-
Bally zieht aus dem Bally-Haus an der Bahnhofstrasse
Für den Luxusmodekonzern ist sein grösster Schweizer Laden zu gross geworden. Die Geschäfte an der Bahnhofstrasse sind auch für andere Firmen schon besser gelaufen.
-
Eine Familie beschuldigte Sozialarbeiterin zu Unrecht
Eine Schulsozialarbeiterin soll in Wallisellen ein Mädchen esoterisch beeinflusst und schliesslich ins Mädchenhaus gebracht haben. Das behaupteten die Eltern. Nun entlastet eine Untersuchung die Frau.
-
Fussball-Kater vor der EM
Die Euro 2012 lässt die Zürcher kalt. Das merkt nicht nur die Stadtpolizei. Immerhin an einem Ort findet ein Public Viewing für 1000 Fussballfans statt.
-
Wo es für Wohnungssuchende attraktiver ist als in Zürich
Im Internet ist die Nachfrage nach Wohnungen in Dübendorf höher als in Zürich. Ein Immobilienspezialist nennt die Gründe dafür. Und der Dübendorfer Stadtpräsident erklärt, weshalb ihn das nicht nur freut.
-
Dübendorf für Wohnungssuchende attraktiver als Zürich
Im Internet ist die Nachfrage nach Wohnungen in der viertgrössten Stadt des Kantons höher als in der Hauptstadt. Der Dübendorfer Stadtpräsident ist nicht nur erfreut.
-
Master ohne Abschlussprüfung
Ab Herbst 2013 erhalten die über 1300 Masterstudenten der Philosophischen Fakultät Zürich den Titel auch ohne Abschlussprüfungen. Die neue Regelung stösst nicht nur auf Zustimmung.
-
Familiendrama in Hedingen
Nach einem Streit zog sich ein Familienvater in den Keller eines Hauses in Hedingen zurück. Dort gab er mehrere Schüsse ab. Als die Polizei das Gebäude stürmte, fand sie die Leiche des 59-Jährigen.
-
Wie Englischsprachige die Steuererklärung ausfüllen
Die englischsprachigen Steuerzahler haben es künftig leichter, ihre Erklärung auszufüllen. Als erster Kanton publiziert Zürich eine fremdsprachige Anleitung.
-
Fall Wila: Urteil aufgehoben
Das Kassationsgericht gibt der Beschwerde des Mannes statt, der seine Töchter schwer misshandelt hatte.
-
Aeppli will alle Zürcher Primarlehrer zu Heilpädagogen machen
Die Bildungsdirektorin macht heiklen Vorschlag, um die Zahl der Lehrer pro Schulklasse zu reduzieren.
-
Sechst grösste Schweizer Stadt könnte bald von einer Frau regiert werden
Michael Künzle und Yvonne Beutler bewerben sich für das Winterthurer Stadtpräsidium. Egal, wie das Stimmvolk am 17. Juni entscheidet: Es gibt eine Premiere in der Eulachtstadt.
-
Cevi und Pfadi sind sich uneins
Beim Cevi gilt nach dem tödlichen Unfall im letztjährigen Pfingstlager ein Seilbahnverbot – ganz im Gegensatz zur Pfadi.
-
Pilot stirbt beim Absturz seines Motorseglers
Bei einem Rundflug ist ein Motorsegler aus noch ungeklärten Gründen in Hütten abgestürzt. Der Pilot kam trotz sofortiger Hilfe ums Leben.
-
Claudio Zanetti ist aufgetaucht – und schweigt
Der SVP-Kantonsrat kehrt im Juni ins Parlament zurück. Im Dunkeln bleibt, weshalb sein Engagement bei der «Basler Zeitung» gescheitert ist.
-
Buchstäblich steinhart – Ai Weiweis zwei Sessel auf dem Paradeplatz
Die ersten Objekte von «Art and the City» sind in Zürich aufgetaucht. Offiziell beginnt das Festival für Kunst im öffentlichen Raum am 9. Juni.
-
Lesbe entlassen: Gewerkschaft ist empört über die Heilsarmee
Die Heilsarmee habe gegen das Diskriminierungsverbot verstossen, kritisiert der VPOD. Das christliche Hilfswerk sieht das anders.
-
Wenn 48'000 zur Südkurve schauen
Morgen Samstag steigt im Letzigrund das erste grosse Konzert des Jahres. Dabei machen Coldplay etwas ganz anders als U2.
-
Zürcher Taxistreit wird zur Staatsaffäre
Die Taxichauffeure vom Flughafen fürchten um ihr Einkommen. Mit einer Regelung wollen sie ausländische Kollegen vom Flughafen fernhalten. Jetzt greift das EU-Parlament dagegen ein.
-
Trügerische Idylle an der Westtangente
Die Beruhigung der Durchgangsstrasse bringt Gewinner und Verlierer hervor. Aktivisten störten die gestrige Eröffnungsfeier. Die Aufwertung habe die Hälfte aller Mieter vertrieben, kritisieren sie.
-
Passagiere sollten Stinkefinger zeigen
Anarchie auf den Schienen: Weil ihm das 11er-Tram den Vortritt nahm, forderte ein Forchbahnchauffeur von seinen Fahrgästen Schützenhilfe.
-
Ein viertes Gleis für die Pendler
Der Bahnhof Stadelhofen ist eine Schwachstelle im Zürcher S-Bahn-Netz. Der Kanton hat das Problem erkannt – die Lösung aber bisher vertagt. Eine VCS-Volksinitiative will es jetzt schnellstmöglich beheben.
-
Ein 4. Gleis für die Pendler
Der Bahnhof Stadelhofen ist eine Schwachstelle im Zürcher S-Bahn-Netz. Der Kanton hat das Problem erkannt – die Lösung aber bisher vertagt. Eine VCS-Volksinitiative will es jetzt schnellstmöglich beheben.
-
Ehepaar stiehlt Säugling
Ein Oberländer Paar hat in Rumänien ein Baby entführt und es in der Schweiz als ihr leibliches Kind ausgegeben. Die Oberrichter sprachen von menschenverachtendem Verhalten. Die Frau muss ins Gefängnis.
-
Der notorische Scheinheirater
Christian Reich holt Dominikanerinnen ins Land, dafür müssen sie in seinem Restaurant in Rüti arbeiten. Bis sich eine junge Frau wehrte. Seither haust er im Keller und kämpft gegen die Behörden.
-
Niederlage für Rolf Erb
Schloss Eugensberg und weitere Vermögenswerte sollen den Gläubigern von Rolf Erb zugute kommen. Das entschied das Winterthurer Bezirksgericht heute.
-
Vormundschaftsbehörde muss Erben 108'000 Franken zahlen
Die Vormundschaftsbehörde Oberglatt muss dafür geradestehen, dass eine Beiständin Geld ihres Schützlings abgezweigt hat. Das Bundesgericht hat die Behördenmitglieder zur Zahlung von 108'000 Franken verpflichtet.
-
Kein «Seezuschlag» auf dem Zürichsee
Für Kursschiff-Fahrten auf dem Zürichsee wird kein Sonderzuschlag eingeführt. Weiterhin reicht ein gültiges Billett für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV).
-
Wie Pyros stadionfähig werden
Für die Stadt ist klar: Illegale Pyros sollen aus den Stadien verschwinden. Eine Arbeitsgruppe prüft hingegen bewilligungsfähige «Bühnenfeuerwerke».
-
Zürich erhält eine neue Eishalle
Die Zürcher Architekten von EM2N haben den Projektwettbewerb für die neue Sport- und Freizeitanlage Heuried in Zürich-Wiedikon entschieden. Das Volk wird 2014 über das 70-Millionen-Vorhaben abstimmen.
-
Flugpassagiere parkieren gratis im Glatt
Die Preise der Zürcher Flughafenparkplätze sind hoch. Um Geld zu sparen, helfen sich findige Autofahrer gegenseitig mit unkonventionellen Tipps.
-
Heimatschützer fürchten sich vor PR-Gau
Das Unispital will den geschützten Spitalpark mit einem Ersatzbau verstellen. Trotzdem verzichtet die Gesellschaft für Gartenkultur auf einen Rekurs. Auch der Heimatschutz hat Angst vor einem Imageschaden.
-
Mehr Patienten, mehr schwere Krankheiten
Das Zürcher Universitätsspital hat im vergangenen Jahr mehr Patienten behandelt als im Vorjahr. Zugenommen hat aber nicht nur die Patienten-Zahl, sondern auch die Schwere der Krankheitsbilder
-
Die freie Schulwahl befriedigt vor allem die Eltern
Der Kanton Zürich stimmt am 17. Juni über die freie Schulwahl ab. Die Initianten sagen, bei einer Annahme stiegen die Chancen von Kindern aus benachteiligten Familien. Ein Blick ins Ausland relativiert dies.
-
400 Millionen für Zürcher Glasfasernetz
Die Mehrheit des Zürcher Stadtparlaments will in Zürich flächendeckend ein Glasfasernetz. Einzig die SVP sprach sich dagegen aus.
-
Architekten entwarfen zu kostspieliges Fussballstadion
Alle Vorschläge aus einem Architektur-Wettbewerb für ein neues Fussballstadion sind zu teuer. Dennoch soll es 2017 eröffnet werden.
-
VBZ-Bus prallt in Brückengeländer - Chauffeur verurteilt
Ein Buschauffeur liess sein Gefährt ohne die Bremsen zu ziehen an einem Hang stehen. Der Bus setzte sich führerlos in Bewegung.Zwei Passagiere retteten sich mit einem Sprung aus dem bergab rollenden Bus.
-
Ammoniak-Alarm in Wohnüberbauung
Ein Grossaufgebot von Feuerwehr und Polizei rückte am Mittwochnachmittag an die Bullingerstrasse aus. Im Maschinenraum einer Wohnsiedlung ist Ammoniak ausgelaufen.
-
Das Haus ist am Ziel
60 Meter in 19 Stunden: Das einstige Direktionsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon ist an seinem neuen Standort angekommen.
-
Schulamt braucht 26,4 Millionen Franken mehr
Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Parlament eine Reihe von Krediten. Am meisten Geld fliesst dabei ins Schulamt.
-
Hausverschiebung: Auf der Zielgerade
60 Meter in 19 Stunden: Dem einstigen Direktionsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon fehlen nur noch wenige Meter bis zu seinem neuen Standort.
-
Voll beladener Sattelschlepper umgekippt
Ein mit Aushub voll beladener Lastwagen ist am Mittwochmorgen in Eglisau in einer Kurve umgekippt.
-
Hausverschiebung: 10 Meter fehlen
Das ehemalige Direktionsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon zügelt. Weil es vom Kurs abkam, kam es zur Verspätung. In rund zwei Stunden soll der Koloss am Ziel sein.
-
Busse für Sex ausserhalb der Strichzonen
Nehmen Freier Dienste von Prostituierten fernab der vorgesehenen Orte an, droht ihnen ab Juli eine Strafe.



















