Medienspiegel
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Das Ende eines Rituals
Die Zeitung «Times-Picayune» aus New Orleans (Auflage werktags: 2012: 134’000; 2005: 257’000!) wird ab Herbst dieses Jahres nur noch mittwochs, freitags und sonntags in gedruckter Form erscheinen. Die grösste Stadt des Bundes...
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Genug gezwitschert
Anstatt Medienschelte hier zur Abwechslung mal eine Empfehlung. Dafür müssen Sie allerdings Ihren Computer verlassen und ins Kino gehen – wir rechnen hier das alte, überholte Lichtspieltheater einfach auch zu den neuen Social Media. Ohne...
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Nachgeholt: «Tagi»-Splits, SRG-GAV, Revision RTVG, Privatrundfunk, BaZetti-Posse
«Tages-Anzeiger» künftig ohne Regionalsplits «‹Tages-Anzeiger› stellt Splits ein» («NZZ»): «Insgesamt verlieren 10 Mitarbeiter ihre Stelle, rund die Hälfte von ihnen seien ‹nicht schreibend tätig›, wie Tamedi...
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Jeff Koons – kein «Kitschier» und (meist) kein Plagiator
Seit einigen Tagen zeigt die Fondation Beyeler bei Basel drei umfangreiche Werkgruppen des amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Koons ist nicht nur der hochpreisigste, sondern auch der umstrittenste Künstler der Gegenwart. «Der Spiegel» ...
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Smart is the new cool: mass intelligence & curious people
Die Präsentation von «Economist»-CEO Andrew Rashbass ist zwar bereits ein Monat alt, deshalb aber nicht weniger interessant (und unterhaltend). Ein «Must see» für alle, die sich für Gegenwart und Zukunft der Brangsche interessieren. «Und...
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Presserats-Tautologie
Es wird nicht mehr lange dauern, bis das Bundesgericht eine Millionenklage gegen einen Internet-Betreiber gutheisst, auf dessen Internetseite eine monströse rassistische Beleidigung oder sonst eine Ungeheuerlichkeit in Form eines «user g...
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Etikettenschwindel
Fernsehen ist ja auch Illusion, aber das ist jetzt definitiv nicht Peking, liebe SF-«Tagesschau»:
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Roger de Weck schlägt Verlegern «Trendlabor Medienzukunft» vor
Heute Montag treffen sich laut «Sonntagszeitung» (Artikel online nicht frei zugänglich) SRG und Schweizer Verleger zu einem «runden» Tisch bei Medienministerin Doris Leuthard, um darüber zu debattieren, was der SRG im Internet erlaubt se...
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Gefährliches Blaablaa
Sein Autorenkürzel klingt wie ein Laut der Ahnungslosigkeit, ein Buchstaben gewordenes Achselzucken: «Bö». Es gehört Thomas Benkö, Blattmacher beim «Blick am Abend», kurz «BlaA». «Gekommen, um zu motzen», titelte das Ringier-Gratisblatt ...
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«New York Times», «Boston Globe», Paywalls … und der Schweizer (Online-)Markt
Die New York Times Co. blickt auf ein durchzogenes 1. Quartal 2012 zurück. Zwar konnte das Unternehmen ─ hauptsächlich dank Erlösen aus dem Verkauf der Regional Media Group (Regionalzeitungen) ─ einen Gewinn von 42 Mio. Dollar verbuchen ...
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Herr Köppel ist betupft
Das Medienecho ist ganz nach Roger Köppels Geschmack. Gegen die «Weltwoche» hagelt es Anzeigen aus halb Europa wegen eines rassistischen Covers. Nicht das erste, aber das erste welches justiziabel sein dürfte. Auch in der Schweiz. Über ...
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Sorry, war nicht so gemeint!
«20 Minuten» (St. Gallen), vom 5. April 2012: «20 Minuten» (St. Gallen), vom 11. April 2012: (Danke für den Hinweis, B.S.)
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Zufall oder nicht?
Schon einmal von Reyl & Cie. gehört? Ich jedenfalls nicht – zumindest bis gestern, als ich dem Bankhaus in der «NZZ am Sonntag» gleich zweimal begegnete, zunächst auf einer ganzseitigen Anzeige und dann, ein paar Seiten später, im I...
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Dauerkrise
Wer in Medienunternehmen arbeitet, muss sich damit abfinden, dass permanent Ausnahmezustand herrscht, eine Dauerkrise, unterbrochen nur von kurzen Phasen der Euphorie und Überhitzung. «Aufgrund der Ertragseinbussen im Anzeigenmarkt hat d...
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Ja was jetzt?
«NZZ Online», Montag, 2. April 2012, 20.55 Uhr:
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Der beste Leser
Es gibt gute und schlechte Leser. Wir Journalisten müssen wahrscheinlich meist mit letzteren Vorlieb nehmen. Mit denen, die unsere Texte überfliegen, schnöd überblättern oder flüchtig anklicken. Manchmal haben wir aber auch gute Leser. ...
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Was wirklich wichtig ist
Von der Website eines Qualitätsblatts erwarte ich eigentlich, dass sie mir sagt, was wirklich wichtig ist. Dieser, am Mittwochvormittag auf der Frontseite(!) von «NZZ Online» angeteaserte Videoclip ─ oder ist es am Ende ein Advertorial? ...
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«Op-Docs»: Meinungslastige Kurzvideos auf «NYTimes.com»
Erst jetzt via «Nieman Journalism Lab» entdeckt: «Op-Docs» der «New York Times»: «Op-Docs is The New York Times editorial department’s forum for short, opinionated documentaries, produced with wide creative latitude and a range of...
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Die «NZZ» als Herrenausstatter
Die «NZZ» hat jetzt auch Herrenhemden, Socken und Krawatten … und eine weitere Lifestyle-Publikation im Angebot. Nach dem «Stil»-Magazin der «NZZ am Sonntag», der Hochglanzbroschüre «Z» und der Freitagsbeilage «Soll & Haben» ...
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Zeit zu lesen, Zeit zu schweigen
Die Online-Medien, so wird uns gesagt, sind für die schnelle Nachricht da, für die kurze Information. Die langsamen Printmedien vertiefen dann das Geschehen am Folgetag oder, im Falle von Wochenpublikationen, sogar noch später. Verleger ...
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Hoppla!
Ob die «NZZ» (oder ist es «NZZ Online»?) ihr Paywall-Modell noch vor dem Start anpassen wird?
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Zum Absturz des britischen Presserats – war er allzu branchennah?
Wer mit der Medienselbstregulierung zu tun hat ─ dem seit 50 Jahren dauernden Versuch, mit medienethischen Regeln der staatlichen Mediengängelung zuvorzukommen ─, der staunte nicht schlecht. Lord Hunt, der amtierende Chairman der Press C...
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Der Schutz der Privatsphäre ist gewahrt – ämel fascht
«‹Blick› und ‹20 Minuten› berichteten mit Namen und Foto des Psychologen. Tagesanzeiger.ch ebenso. Der ‹Tages-Anzeiger› selber, so mutmasste ich damals, werde anders entscheiden. Eine weitere Feh...
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Näher Dein Content zu mir: Facebook-Media-Apps und -Social-Readers
Nach der «Washington Post», dem «Guardian», dem «Wall Street Journal» und vermutlich vielen anderen mehr bietet nun auch das Magazin «Stern» ─ «als erste deutsche Nachrichtenseite» (Eigendeklaration) ─ auf Facebook einen «Social Reader» ...
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Nachgeholt: Aus für die «Obwalden und Nidwalden Zeitung»
Die auf dem «Mikrozeitungskonzept» des umtriebigen Berner Oberländer Verlegers Urs Gossweiler aufbauende «Obwalden und Nidwalden Zeitung» («ONZ») (s. dazu auch hier) muss ihr Erscheinen nach nicht einmal zwei Jahren bereits wieder einste...
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Geschlechter-Debatten
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Nicht dass man in den Medien viel davon merken würde. Das Jahr der Kartoffel 2008 wurde redaktionell wahrscheinlich besser betreut als jeder Frauentag seither. Sie meinen, das sei auch nicht mehr...
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«Digital Gains Can’t Make Up for Print Losses»
Aus der soeben veröffentlichten Studie «The Search for a New Business Model – How Newspapers are Faring Trying to Build Digital Revenue» des Project for Excellence in Journalism: «The broad numbers about the digital revenue transit...
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Wir Schmuddelkinder
Grosse Frage: Was ist die Aufgabe der Journalisten? Triviale Antwort von Joseph Epstein, einem amerikanischen Schriftsteller und, ja, Journalisten: «Der Job des Journalisten ─ jedes Journalisten ─ ist es zu spionieren und zu schnüffeln, ...
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Bedauernswerte «Südostschweiz»-Redaktion
Sie sind nicht zu beneiden, die Journalistinnen und Journalisten der «Südostschweiz», seit ihr Chef Hanspeter Lebrument auf der Seite von Peter Zumthor («IG Therme Vals») gegen die «Valser Gruppe» (Remo Stoffel, Pius Truffer etc.) um die...
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Wow!
«[in the USA»] it took 50 years to go from about $20 billion in annual newspaper ad revenue in 1950 (adjusted for inflation) to $63.5 billion in 2000, and then only 11 years to go from $63.5 billion back to about $20 billion in 2011, sch...
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Einheitsmedienvielfalt
«Die spinnen, die Basler», schrieb kürzlich ein kluger Beobachter der hiesigen Medienszene. Ich bin zwar kein Basler im engeren Sinne, möchte als Zugelaufener aber trotzdem kurz festhalten, wie sich eine Basler Medienwoche ungefähr anfüh...
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Ich bin mit Amerika nicht im Krieg!
Ich lege dezidiert Wert auf die Feststellung, dass ich weder mit den USA noch mit Deutschland, Frankreich, Italien oder der ganzen EU Krieg führe. Ich bin Bürger dieses Landes, und ich wünsche nicht, in kriegerische Ereignisse hineinges...
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Papa, die woar’s!
Im Filmklassiker «Der Dritte Mann» gibt es eine berühmte Szene: Eben ist ein Mann aus dem Fenster gestürzt (worden), auf der Strasse vor dem Tatort steht eine aufgewühlte Menschenmenge, unter ihnen Protagonist Joseph Cotton, der vor kurz...
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Eine Lanze für die Journalisten
Seit einigen Wochen ist wieder einmal ein heftiges Medien-Bashing im Gang. Diese hätten in letzter Zeit über nichts anderes mehr berichtet als über die Bundesratswahlen. Jeder Strohhalm sei zum Mammutbaum emporgeschrieben worden, jedes G...
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Warum Blocher gut war für die BaZ
Wenn Christoph Blocher sagt: «Das ist ja klar», dann ist für alle anderen meistens gar nichts klar. So am letzten Samstag, als Blocher sagte: «Natürlich habe ich Einfluss bei der ‹BaZ›, das ist ja klar.» Das, nachdem Bloche...
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Lieber Lukas
Zuerst einmal: Gratulation! «Wie ich Werbung für den Gripen machte» ist ein wichtiges Stück Journalismus. Einer der seltenen, tieferen Einblicke in das gut geölte Räderwerk, das PR und Journalismus verzahnt, als gäbe es keinen Unterschie...
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Die «NZZ» will konvergieren und kassieren
Nun ist die Katze aus dem Sack, zumindest teilweise: Die digitalen Angebote der «Neuen Zürcher Zeitung» werden kostenpflichtig und zwar irgendwann im ersten Quartal des kommenden Jahres. Analog zur «Metered Paywall» der «New York Ti...
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Muss man Schweizer Journalisten zum Jagen tragen?
Surfen bildet. Manchmal bleibe ich an den unmöglichsten Stellen hängen, kürzlich zum Beispiel an dieser: «[...] Jean Ziegler, auch von mir während Jahren im Auftrag der Banken verfolgt, als er seine ersten Bücher über den Finanzplatz Sch...
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Blocher looking at things - «Tagesanzeiger.ch» mit Publireportage
In einer dreiteiligen Serie möchten die Manne und Fraue von «Tagesanzeiger.ch» zeigen, wie die drei Zürcher StänderatskandidatInnen «die Tage bis zum Wahlsonntag verbringen, welche politischen Themen sie in Bern aufs Tapet bringen wollen...
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Plädoyer für Abrüstung
Laut einer ersten Reaktion von Ringier-Sprecher Edi Estermann hat es sich um eine «normale Berichterstattung» gehandelt. Später einigte man sich beim «Blick» offenbar darauf, das eigene Tun als «hart aber fair» zu bezeichnen. Peter Stude...
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Kalter Nescafé
Wenn sich der ehemalige «NZZ»-Wirtschafts- und jetzige Avenir-Suisse-Chef Gerhard Schwarz auf dem Medienspiegel über die SRG auslässt («Ein meritorisches Gut?»), schrillen bei mir alle Warnglocken. Und damit keine Missverständnisse entst...
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Nicht jede («NZZ»-)Infografik dient auch der Information
Dass aus Ressourcengründen nicht jede der für die Printausgabe der «NZZ» produzierten Infografiken auch internetgerecht aufbereitet wird, ist nachvollziehbar auch wenn es im vorliegenden Fall recht schade ist. Dass die Grafik aber selb...
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Migrationsdebatte live aus unserem Schlafzimmer
«Kosovaren schlitzen Schweizer auf!» Der neue Slogan der SVP dringt gerade noch knapp zu mir durch. Immerhin laufen seit vier Wochen Kosovaren durch unser Schlafzimmer, als wär's der Busbahnhof von Pristina. Ich sitze nämlich nein...
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Fairness Geschwafel oder biosoziales Grundgesetz?
«Fairness» gehört zu den häufig verwendeten Wertworten im Alltag. Es hat sich hierzulande als Ausdruck aus der englischen Fussballsprache eingebürgert, ist heute aber auch in der ethischen und rechtlichen Diskussion verbreitet. ...
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Stoppt die Experten
Die allgemeine Finanz-, Schulden-, Euro- und vielleicht bald auch Wirtschaftskrise schlägt sich in den heimischen Medien in Form einer grässlichen Kakofonie nieder. Kaum ist der Franken wieder um ein Zehntelprozent geklettert, sind die O...
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Tamidée suisse
Nun spannt Tamedia das Newsnetz auch über der Romandie aus (Medienmitteilung): «Das Nachrichtennetzwerk Newsnetz, das bisher die Nachrichtenportale baz.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch und tagesanzeiger.ch umfasste, erschliesst durch den...
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Katja, Valentina, Marina
Die Reisen für den DOK-Beitrag «Katja, Valentina, Marina - Eine russische Trilogie» habe ich sehr gerne mitfinanziert: DOK vom 16.06.2011 Den x-ten Karibik-Trip zur «ehemaligen ‹10 vor 10›-Moderatorin» Jana Caniga ...
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Liebe Kollegen
Es fällt auf, dass in Blogger- und Journalistenkreisen jedenfalls den mehrbesseren und oder sich dafür haltenden das Urteil über die Gratiszeitungs- und Online-Kolleginnen und -Kollegen längst und definitiv gefällt ist. Man spricht v...






















